Beitrags-Archiv für die Kategory 'Zitate'

Was Jesus dazu sagt:

Tuesday, 2. December 2008 1:50

19 »Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen.

20 Sammelt euch stattdessen Reichtümer im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie zerfressen und wo auch keine Diebe einbrechen und sie stehlen.

21 Denn wo dein Reichtum ist, da wird auch dein Herz sein.«

22 »Das Auge gibt dem Körper Licht. Ist dein Auge guti, dann ist dein ganzer Körper im Licht.

23 Ist dein Auge jedoch schlecht, dann ist dein ganzer Körper im Finstern. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, welch eine Finsternis wird das sein!«

24 »Ein Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Für den einen wird er sich ganz einsetzen, und den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon.«

25 »Deshalb sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um das, was ihr an Essen und Trinken zum Leben und an Kleidung für euren Körper braucht. Ist das Leben nicht wichtiger als die Nahrung, und ist der Körper nicht wichtiger als die Kleidung?

26 Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräten, und euer Vater im Himmel ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?

27 Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben auch nur um eine einzige Stunde verlängern?

28 Und warum macht ihr euch Sorgen um eure Kleidung? Seht euch die Lilien auf dem Feld an und lernt von ihnen! Sie wachsen, ohne sich abzumühen und ohne zu spinnen ´und zu weben`.

29 Und doch sage ich euch: Sogar Salomo in all seiner Pracht war nicht so schön gekleidet wie eine von ihnen.

30 Wenn Gott die Feldblumen, die heute blühen und morgen ins Feuer geworfen werden, so herrlich kleidet, wird er sich dann nicht erst recht um euch kümmern, ihr Kleingläubigen?

31 Macht euch also keine Sorgen! Fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?

32 Denn um diese Dinge geht es den Heiden, ´die Gott nicht kennen`. Euer Vater im Himmel aber weiß, dass ihr das alles braucht.

33 Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das Übrige alles dazugegeben.

34 Macht euch keine Sorgen um den nächsten Tag! Der nächste Tag wird für sich selbst sorgen. Es genügt, dass jeder Tag seine eigene Last mit sich bringt.«

Evangelium nach Matthäus Kapitel 6, Verse 19 bis 34, zitiert aus der Neuen Genfer Übersetzung
© Société Biblique de Genève / Genfer Bibelgesellschaft 2006

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Thema: Zitate, prophetisches Reden, worte - einfach worte, Was mich bewegt... | Kommentare (0)

Seite 123 Buecher-Stock

Saturday, 15. March 2008 16:24

Muss doch mal wieder ein wenig Leben in diesen Blog bringen. Habe mir erlaubt ein Stoeckchen von Mirko aufzusammeln und werde nun der Aufgabe folgen. Die Aufgabenstellung lautet: “nimm das dir am nächsten befindliche buch mit mehr als 123 seite, schlage es auf eben dieser seite 123 auf und zitiere den fünften und die drei folgenden sätze…�

Ich lese gerade “Strengthen Yourself in the Lord” von Bill Johnson und auf Seite 123 zitiere ich von Satz 5: “I strongly believe that we are all called to minister to anyone and everyone to whom the Holy Spirit would lead us. We’re to accept them unconditionally and show them the love and power of God. Certainly there will also be individuals who God calls us to do business with, to befriend over a period of time in order to introduce them to Jesus, or to disciple in the faith. But these kinds of relationships are a completely different ballgame from friendships in which we open ourselves to the influence of our friend’s perspective and values. We need to be careful about who is close to us and gives input into our lives.

Ich werfe das Stoeckchen weiter an Zissy … Ich werde bald wieder oefter schreiben… Gruss Tom

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Hart, aber wahr?!

Wednesday, 5. December 2007 15:47

Die Werke des Vaters

Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht!” (Joh 10,37)

Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte” (1 Joh 3,8)

Jahrhunderte lang sprachen die Propheten vom Kommen des Messias. Sie beschrieben Ihn unter Verwendung von ueber 300 besonderen Details und Jesus wurde allen gerecht! Auch die Engel legten Zeugnis von Seiner Goettlichkeit ab, als sie mit einer Botschaft fuer die Schafhirten kamen: “Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr …” (Lk 2,11 SCH). Selbst die Natur bezeugte mit dem Stern, der die weisen Maenner leitete, die Ankunft des Messias. Doch mit dieser einen Aussage: “Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht!” (Joh 10,37) gab Jesus der Glaubwuerdigkeit dieser Boten erst den richtigen Schub. Ihr Dienst waere ohne eine weitere Zutat, die bestaetigte, wer Er wirklich war, umsonst gewesen. Diese Zutat waren die Wunder.

Jesus raeumte den Menschen das Recht ein, alles zu bezweifeln, wenn Sein Dienst keine Kraft demonstrierte. Ich hungere nach dem Tag, an dem die Gemeinde gegenueber der Welt dieselbe Aussage macht: Wenn wir nicht die Wunder tun, die Jesus tat, so muesst ihr uns nicht glauben.

Bill Johnson, Und der Himmel BRICHT herein - Wie man ein Leben voller Wunder fuehrt - Ein praktischer Leitfaden, Grain Press, Verlag des Foerdervereins der Vineyard Enztal Gemeinde e.V.; Kapitel 9, Seite 111

Ich lass das mal ohne weiteren Kommentar von meiner Seite stehen, da mich Eure Kommentare interessieren!

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