Beitrags-Archiv für die Kategory 'Was mich bewegt...'

Die Kopten

Wednesday, 25. November 2009 22:30

Ich lese zur Zeit das Buch “Miracle Workers, Reformers, and the New Mystics: How to Become Part of the Supernatural Generation“, geschrieben von John Crowder. In diesem Buch habe ich den hier zitierten und ins Deutsche übersetzten Abschnitt über die Koptischen Christen gefunden. Beim Lesen habe ich Gottes Kraft sehr intensiv gespürt und habe diesen Abschnitt seit dem mehrmals gelesen. Mal mehr und mal weniger gründlich.

Im Sommer diesen Jahres war das Freakstock zum ersten Mal auf einem Gelände das sonst von der Koptischen Kirche im Exil genutzt wird. Es ist das ehemalige Kasernengelände in Borgentreich. Beim Lesen dieses Abschnitts fiel mir auf, wie bedeutend doch dieser Kontakt und die Zusammenarbeit zwischen den Jesus Freaks, den Geschwistern der Koptischen Kirche und auch den Geschwistern anderer Denominationen sein wird. Lest mal den Abschnitt und seht selbst. Würde mich über einen Kommentar zum Thema freuen.

Ich würde gerne an das anknüpfen, was ich über die Wüstenväter schrieb. Ich habe bei Ägypten aufgehört. Ich glaube die Koptische Kirche Ägyptens bewahrt immer noch einen Überrest des Glaubenssamens, welcher von diesen großartigen Männern weitergereicht wurde. Sie werden ein entscheidendes Verbindungsglied für Erweckung in diesen letzten Tagen sein. Das Wort „koptisch“ ist vom griechischen „Aigyptos“ abgeleitet und wird normal dafür gebraucht, Christen aus Ägypten zu benennen. Der Evangeliusmschreiber Markus soll

[…]

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1 - Neu und unbekannt…

Sunday, 16. August 2009 2:28

März dieses Jahr habe ich mich entschieden auf unbekannte Dauer in Wales zu bleiben, bis Gott mich an einen anderen Ort auf Seinem schicken Planeten schickt. Die 2 Jahre die ich mir selber als Probezeit auferlegt hatte waren noch nicht wirklich vorrüber, aber ich fühlte das es an der Zeit war eine Entscheidung zu treffen. Für ungefähr eine Woche betete ich darüber und dachte viel nach. Ich entschied mich dann zu bleiben. Zu dem Zeitpunkt lebte ich gerade in einer WG im Stadtzentrum von Barry. Nicht der Ort meiner Träume. Ich wollte im Stadtteil Gibbonsdown leben. Das ist der Ort wo meine Gemeine all die Sozialarbeit und Nachbarschaftshilfe anbietet.

Kurz nach meiner Entscheidung zu bleiben, begann ich längere Gespräche mit einem Kumpel aus der Gemeinde. Er spielte mit dem Gedanken aus seiner alten WG auszuziehen und innerhalb von Gibbonsdown umzuziehen. Nicht so einfach wenn die meisten Häuser der Stadt gehören und die wenigsten einen privaten Besitzer und potentiellen Vermieter haben. Wir beteten über dieser Umzugsidee und empfanden beide, dass wir eine WG gründen sollten. So machten wir uns auf die Suche nach einem Haus. Ca. Ende Mai fand sich ein Haus was zur Besichtigung angeboten wurde. Man sollte nicht immer das Erstbeste nehmen, aber wir empfanden dieses Haus beide als ideal und mochten es von Anfang an. Die Entscheidung es zu mieten war bald getroffen, wir kündigten unseren jeweiligen Vermietern und zogen Ende Juni ein.

Das Haus ist ein kleines Stück Paradies. Es liegt in einer ruhigen Sackgasse am Zentrums nahen Ende von Gibbonsdown und wenn man Google Maps glauben darf, so haben wir den größten Hinterhofgarten im Viertel. Wir schafften es die Kaltmiete noch ein wenig runter zu handeln, die ursprüngliche Forderung wäre nicht machbar gewesen. Matt und ich empfinden beide, dass man hier mal tief durchatmen, sich entspannen und man selber sein kann. Und die Vermieterin stellte sich als äußerst freundlich und zuvorkommend raus.

Ich bin froh wieder in Gibbonsdown leben zu können. Die 18 Monate waren eine lange Wartezeit. Es war mir nicht vergönnt ein Sozialhaus von der Stadt zu bekommen, auch wenn ich zweimal wahrhaftig von Obdachlosigkeit bedroht war. Man hat mich einfach nicht als Priorität angesehen beim Wohnungsamt. Und ich wollte mir auch kein Sozialhaus durch Schummeln gewinnen.

Nun lebe ich also wieder in Gibbonsdon. Das ist der erste Teil der guten Nachrichten! Dran bleiben …

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Nord Korea - Schockierende Realität

Friday, 9. January 2009 0:05

Ein bewegendes Videodokument Nord Korea. Schockierende Bilder und Bericht die zum Beten und Handeln bewegen. (Leider nur in Englisch.)



North Korea from Acts1v8 on Vimeo.

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Christen in China (Englisch)

Thursday, 8. January 2009 7:05

Ein bewegendes Videodokument über Christen in China. Anschauen lohnt sich!



The Cross, Jesus in China from Acts1v8 on Vimeo

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Gimme dat! - Gib das mir!

Wednesday, 7. January 2009 21:57


The Ambassador - “Gimme Dat!” Official Music Video from Cross Movement Records on Vimeo.

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Was Jesus dazu sagt:

Tuesday, 2. December 2008 1:50

19 »Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen.

20 Sammelt euch stattdessen Reichtümer im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie zerfressen und wo auch keine Diebe einbrechen und sie stehlen.

21 Denn wo dein Reichtum ist, da wird auch dein Herz sein.«

22 »Das Auge gibt dem Körper Licht. Ist dein Auge guti, dann ist dein ganzer Körper im Licht.

23 Ist dein Auge jedoch schlecht, dann ist dein ganzer Körper im Finstern. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, welch eine Finsternis wird das sein!«

24 »Ein Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Für den einen wird er sich ganz einsetzen, und den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon.«

25 »Deshalb sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um das, was ihr an Essen und Trinken zum Leben und an Kleidung für euren Körper braucht. Ist das Leben nicht wichtiger als die Nahrung, und ist der Körper nicht wichtiger als die Kleidung?

26 Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräten, und euer Vater im Himmel ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?

27 Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben auch nur um eine einzige Stunde verlängern?

28 Und warum macht ihr euch Sorgen um eure Kleidung? Seht euch die Lilien auf dem Feld an und lernt von ihnen! Sie wachsen, ohne sich abzumühen und ohne zu spinnen ´und zu weben`.

29 Und doch sage ich euch: Sogar Salomo in all seiner Pracht war nicht so schön gekleidet wie eine von ihnen.

30 Wenn Gott die Feldblumen, die heute blühen und morgen ins Feuer geworfen werden, so herrlich kleidet, wird er sich dann nicht erst recht um euch kümmern, ihr Kleingläubigen?

31 Macht euch also keine Sorgen! Fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?

32 Denn um diese Dinge geht es den Heiden, ´die Gott nicht kennen`. Euer Vater im Himmel aber weiß, dass ihr das alles braucht.

33 Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das Übrige alles dazugegeben.

34 Macht euch keine Sorgen um den nächsten Tag! Der nächste Tag wird für sich selbst sorgen. Es genügt, dass jeder Tag seine eigene Last mit sich bringt.«

Evangelium nach Matthäus Kapitel 6, Verse 19 bis 34, zitiert aus der Neuen Genfer Übersetzung
© Société Biblique de Genève / Genfer Bibelgesellschaft 2006

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Es wird intensiver…

Saturday, 27. September 2008 23:57

Achtung! Wahrnung! Teilweise drastische Beschreibung der Realität im Alltag unserer beiden Viertel Gibbonsdown und Cadoxton. Nicht weiterlesen, wenn du das nicht lesen möchtest!

Zunächst möchte ich mich entschuldigen, dass meine regelmäßigen Leser(innen) so lange auf einen neuen Eintrag warten mussten, der diesmal ausnahmsweise mal wieder etwas mehr Inhalt hat und nicht in die Kategorie Humor oder Videos gehört. Es gibt virtuell, online und am Computer viel, was ich tun und erledigen könnte. Aber all das (leider auch verschiedene Kontakte in Deutschland) muß leider im Moment warten. Es gibt hier in Barry mehr zu tun und zu beten als je zuvor.

Da ich über meine verschiedenen Tätigkeiten hier auf dem westeuropäischen Missionsfeld lange nicht detailliert berichtet habe, möchte ich das nun in ein paar Beiträgen nachholen, welche über die nächsten Tage verteilt hier so auftauchen. In diesem Beitrag möchte ich zunächst auf die erst kürzlich zurückliegenden teilweise dramatischen Ereignisse der letzten 2 Wochen eingehen. Andere Beiträge werden dann auch noch positivere Themen beinhalten.

Ich berichte nur ungern über negative Ereignisse und möchte dem Ganzen nicht mehr Ruhm bzw. Aufmerksamkeit zukommen lassen, als notwendig. Aber ich empfinde es als wichtig euch an den Ereignissen teilhabe zu lassen. Ich schätze euer Gebet und eure Gemeinschaft sehr und bin auch offen für Eindrücke und Vorschläge.

Angefangen zu bemerken habe ich eine scheinbar zunehmende Spirale der Gewalt vor etwa 4 Wochen, als das Wettbüro um die Ecke von einem Täter mit größerer Waffe überfallen und ausgeraubt wurde. Es war auf einmal viel Hektik in unserer Nachbarschaft. 3 große Polizeiwagen mit vergitterten Fenstern und mehrere normale Polizeifahrzeuge tauchten auf, die Hauptstraße wurde weiträumig gesperrt, überall standen Polizisten mit kleinen Maschinengewehren und voller Rüstung. Ein Hubschrauber kreiste über unseren Straßen und viele Schaulustige versammelten sich. Leider wurde der Täter bis heute nicht gefasst. Gott sei Dank wurde niemand bei diesem Überfall verletzt.

Wenige Tage später wurde ein 14 jähriger vollgepumpt mit Alkohol und nicht ungefährlichen chemischen Substanzen ganz in der Nähe meiner Straße aufgelesen. Auch ihm konnte geholfen werden. Aber schockierend war es trotzdem. Wahrscheinlich auch, weil Dorgenmissbrauch in solchen Ausmaß hier oft hinter verschlossenen Türen vor sicht geht und nicht in aller Öffentlichkeit.


Cadoxton 2Cadoxton 1Beispielbilder aus Cadoxton. Keine Bilder von meiner Straße, die fotografiere ich absichtlich nicht.

Wieder einige Tage später wurden ein paar Straßen weiter 2 Menschen ermordet. Ich weiß nicht viel über den Fall, da ich nicht nach negativen Schlagzeilen suche.

Seit Wochen haben sich auch die Anzahl an Streitigkeiten und Kämpfen zwischen Bedrunkenen beiderlei Geschlechts und jeder Altersgruppe gehäuft. In meiner Straße gab es eine Woche lang beinahe jeden Abend geschrei und Prügeleien. Meiner direkte Nachbarin hat ständig Besuch von irgendwelchen Männern, die scheinbar Expartner und Väter ihrer 3 Kinder sind. Beinahe jeder Besucher kommt um Zoff zu machen. Mir tun die Kinder so leid. Wie habe ich mich doch gefreut, als sie im August zu unserem großen Spaßtag im lokalen Stadium kamen. Sogar ihre Mutter war dabei.

Am 11. September wurde nun ein kleiner “Tante Emma”-Laden in Gibbonsdown überfallen. Dieses Geschäft liegt direkt gegenüber von unserer Gemeinde. Früh um 8 Uhr stürmte ein Typ in den Laden. Er hatte ein Kapuzenshirt an und die Kaputze hatte einen Frontreissverschluss, welcher bis über die Nase zugezogen war. Er hatte eine (wahrscheinlich echte) Pistole bei sich und verlangte nach dem Inhalt der Kasse. Die Besitzerin hatte jedoch Angst diese zu öffnen, da nur 10 Pfund Sterling drin waren. Was kann man auch früh um 8 Uhr erwarten. Sie dachte jedenfalls, der bereits sehr gestresst und verrückt wirkende Täter würde eventuell durchdrehen. So wählte sie geistesgegenwärtig und heimlich den Notruf und lies hier Handy unter der Ladenteke eingeschaltet und mt offenem Anruf. Sie hoffte die Polizei würde das Geschrei des Täters hören, das Handy orten und jemanden schicken um zu helfen. Als sie sich weigerte die Kasse zu öffnen, schnappte sich der Täter die Frau, verdrehte ihr die Arme auf dem Rücken und brachte sie nach draußen. Dort zwang er ihr die Waffe in den Mund und drohte sie zu erschiessen. Dann liess er von ihr ab und eilte in den Laden. Dort begann er die Kasse aufzubrechen. Während dessen reagierte die Besitzerin blitzschnell und richtig und rannte weg, um bei Nachbarn Schutz und Hilfe zu finden. Der Täter brach die Kasse auf, nahm die 10 Pfund und fuhr in einem silbernen Auto schnell weg. Die Polizei ermittelt und sucht nach Hinweisen aus der Bevölkerung. Wir als Gemeinde haben, wie viele Nachbarn auch, Blumen und Karten vorbeigebracht und haben auch in unserem Jugendclub darum gebeten, dass unsere Teens die nächsten Wochen ohne Kapuzenshirts in diesem Laden einkaufen gehen.

Und in all dem scheint das Licht des Evangeliums um so heller. In all dem ist Jesus zu finden. Plötzlich kommen mehr “Fremde” zum Gottesdienst. Ein Nachbar hat sich entschieden zu unseren Gottesdiensten und Hauskreisen zu kommen. Er hat schon länger einen Anfang mit Jesus gemacht und geht nun Schritt für Schritt mit Gott vorwärts. Wir freuen uns sehr über ihn. Sein Name ist Tony und er kommt ursprünglich aus Süd-Afrika. Auch haben wir interessante Gespräche mit den Teens, die Gemeindearbeit wächst und wir lernen als Gemeinde immer weniger nur Instutition und mehr und mehr ein Platz für gesunde und heilsame Beziehungen zu sein. Wir wachsen miteinander und Gott lehrt uns Lehrstücke der Gnade und Liebe.

Im August hatten wir einen großen Spaßtag an einem Samstag. Das ganze fand im lokalen Fußballstadion statt. Eigentlich ein Ort, in dem laut Stadtordnung keine religiösen Verstanstaltungen laufen dürfen. Und der großteil der Organisatoren waen Gemeinden aus vielen Denominationen. Doch die Stadt änderte kurzerhand ihre Regeln und dem Fest stand nix im Weg. Wir wollten unserern Nachbarn aktiv die Liebe Gottes zeigen und über 3000 Menschen waren gekommen. Es gab kostenlosen Kuchen und Wasser, sportliche Wettbewerbe, Hüpfburgen, Gesichtsbemalung, ein Gebetszelt und vieles mehr. Viele hatten großen Spaß. Am Nachmittag hatten wir dann einen weniger gut besuchten Gottesdienst auf Barry Island in Nieselregen und Sturm. Aber die Menschen blieben stehen, trotz Regen, und hörten die Botschaft von Jesus Christus.

Seit 2 Wochen sind Kinderclub (Mittwochs), Hausaufgabenclub (Dienstag und Donnerstags, 1,5 Stunden) und der Jugendclub (Freitags 1,5 Stunden) wieder geöffnet. Es kommen einige neue Gäste und das ist sehr erfreulich. Auch haben wir nun zwei neue Mitarbeiterinnen. Tim’s Frau Andrea hat ihren gut bezahlten Job als medizinische Sekretären aufgegeben um Tim vollzeitlich zu helfen. Sie arbeitet nun Seite an Seite mit Tim hier in Gibbonsdown. Und dann ist da noch Cat, die Freundin unseres Jugendsozialarbeiters (im Studium). Sie ist ins Viertel gezogen und hilft nun ehrenamtlich auf vielseitige Weise. Sie bringt schon viel Erfahrung aus Manchester mit, wo sie zuvor wohnte und mit Jugendlichen arbeitete.

Ich verbleibe mit der dringenden Bitte für uns hier zu beten! VIELEN DANK!

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Wiederherstellung nach Gottes Art

Wednesday, 20. August 2008 21:55

In diesem Interview wird auch ein gerade aktuelles Thema angesprochen. Der (Ab-)sturz eines Christen in Leitungsposition. Die Hoffnung und Gewissheit auf Wiederherstellung. Das Verhalten der Mitchristen während der “Wüstenzeit”. Und außerdem bin ich alles in allem erstaunt über dieses sehr offene Interview bei N24 bei dem scheinbar keine Aussage über Jesus und den christlichen Glauben ins lächerliche gezogen oder gekürzt wurde. Danke N24!





Zum Thema Todd Bentley und Lakeland:

Da ich auf meinem Blog öffentlich Werbung für die Ausgießung in Lakeland gemacht habe und auch den Dienst von Todd Bentley empfohlen habe, sehe ich die Notwendigkeit, hier auch ein kurzes Statement abzugeben. “Für die Akte” möchte ich kurz erwähnen … Ich unterstütze Todd Bentley und FreshFire weiterhin und bete für Wiederherstellung, Heilung und Gottes Wirken in Todd’s und Shonna’s Leben. Ich unterstütze Gottes Wirken. Ich bin für Heilung. Ich mag Wunder. Prophetie finde ich eine gute Sache. Ich gehe mit der Bibel und unterstütze die Dienste und Gaben, welche in ihr beschrieben werden.

Ich unterstütze auch das Testen der Früchte. Die Nachforschung in der Schrift “ob es sich so verhielte” hat meinen vollen support. Ich bin dafür, dass jeder Dienst / jeder Diener Gottes auch seine Aufseher hat. Ich unterstütze es, dass Menschen Zeugnis geben. Ich unterstütze auch die Rechenschaftspflicht eines jeden Dieners / einer jeden Dienerin Gottes. Alles diese Dinge haben meine Unterstützung. (Liste unvollständig…)

Hingegen stelle ich mich deutlich gegen die Ächtung und Dämonisierung von Dingen, welche wir nicht auf den ersten oder auch zweiten Blick verstehen. Ich unterstütze es nicht, wenn Leute gebrandmarkt werden, die über unser Verstehen hinausgehen. Ich bin kein Unterstützer der Theorie, dass der Zweck die Mittel heiligt. Auch sehe ich nicht, dass ein (erfolgreicher) Dienst gleichzeitig auch den Menschen im Dienst rechtfertigt. Ich habe mit Lästern nichts am Hut und Tratsch findet bei mir (nach bestem Bemühen) keinen Platz. (Und Kommentare die Lästern und Tratschen fördern, werden hier ohne mit der Wimper zu zucken gelöscht bzw. gar nicht erst zugelassen.)

Wie bereits erwähnt, da ich ein öffentlicher Unterstützer des Lakeland Outpouring und des Dienstes von Todd Bentley war/bin, denke ich, dass ich kurz etwas zum Thema sagen sollte. Ja, es gab moralische Verfehlungen und ja, die Sache ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Letztlich könnte man sagen, Gott hat wieder einmal einen Sünder in Seinem Dienst gebraucht. Das hat Er zuvor getan und das wird Er auch wieder tun.

Ich richte Todd nicht. Nicht, weil ich an seinen Fehlern einfach vorbeischaue, aber besonders wegen Galater 6, 1 - 5:
Geschwister, wenn sich jemand zu einem Fehltritt verleiten lässtt, sollt ihr, die ihr euch von Gottes Geist führen lasst, ihm voll Nachsicht wieder zurechthelfen. Dabei muss aber jeder von euch auf sich selbst achtgeben, damit er nicht auch in Versuchung gerät. 2 Helft einander, eure Lasten zu tragen! Auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen, das Christus uns gegeben hat. 3 Wer sich jedoch einbildet, er sei etwas Besonderes – obwohl er in Wirklichkeit nichts ist –, der belügt sich selbst. 4 Vielmehr soll jeder sein eigenes Tun überprüfen! Dann kann er sich mit dem rühmen, was er selbst tut, und muss sich nicht mit anderen vergleichen. 5 Jeder hat nämlich seine ganz persönliche Last zu tragen.

Ich richte nicht, da Hochmut vor dem Fall kommt. Und Hochmut und Richten gehen Hand in Hand und können ganz schnell zu Fall bringen. Wie gesagt, das soll hier nicht heißen, dass biblisches Prüfen und Hinterfragen nicht erlaubt sei. Und es gab durchaus auch ein paar Vorfälle während Lakeland wo man meiner Meinung nach deutlicher hätte etwas unternehmen und korrigieren können. Aber ich kenne auch keine Erweckungsbewegung die perfekt war. Ich habe mich vor kurzem mit einem Ehepaar unterhalten, welche sehr tief in eine ganze bekannte Erweckungsbewegung involviert waren und sie meinten, sie könnten Bücher füllen mit den Fehlern welche sie während dieser Erweckung erlebten und entdeckt hatten. Gott wartet nicht, bis sich mal eine Fehlerloser Diener Gottes findet, um diese dann zu gebrauchen. Gott hält es aus, dass wir aus Fehlern lernen und Er bewegt zu Umkehr und Buße.

Kathryn Kuhlmann wurde nach ihrer Scheidung persönlich und im Dienst wiederhergestellt und viele andere haben Wiederherstellung erfahren (siehe obiges Video als weiteres Beispiel). Todd und Shonna Bentley können auch Wiederherstellung und Heilung Gottes erfahren. Wie die ganze Sache wirklich ausgehen wird, wissen wir nicht. Das ist die persönliche Entscheidung dieser Familie. Aber wir können sie segnen und auch beten, dass beide Freunde an ihrer Seite haben, die echte Freunde sind und sowohl Trost, als auch Korrektur bereit halten. Ich hoffe die Wurzel der Probleme wird gefunden, es wird damit umgegangen und Todd und Shonna können weiter (gemeinsam?!) vorwärts gehen.

Aber während Todd seine persönlichen Probleme betrachtet, hoffe ich auch, dass wir (charismatischen) Christen das Problem anpacken, dass wir die Fähigkeit haben an sehr vielem vorbeizuschauen, wenn es nur die “richtigen” Manifestationen zu sehen gibt. Ich bin mir nicht so sicher ob Todd nicht morgen sofort ohne Zögern wieder in den Dienst aufgenommen würde, solange er reisebereit ist und es ordentlich was zu sehen gibt, während er dient. Viele würden ihn wahrscheinlich ohne jegliche Buße sofort wieder dienen lassen. Damit möchte ich die Ereignisse in Lakeland nicht auf Manifestationen und Extreme beschränken. Und ich verstehe viele Manifestationen auch als klares Zeichen des Wirkens Gottes an unseren Körpern und in unserem Inneren. Aber sie sind nicht das, was wir suchen (sollten). Lakeland hatte für mich ein ganz markantes Zeichen und dass ist die klare und radikale Anbetung Jesu Christi. Besonders die ausgedehnten Lobpreiszeiten waren klasse und ein Segen. Ich sehe, dass Gott seinen Segen auch von Lakeland weitergetragen hat. Ich betrachte mit Staunen und Freude die Ereignisse in Dudley, England oder zum Beispiel das Wirken Gottes auf dem Gelände von Rick Joyner’s Morningstar Ministries.

Da dies ein anderer teilweise bereits gut formuliert hat, habe ich mir erlaubt, teile seines Artikels zu übernehmen, zu übersetzen und für meine Zwecke zu verändern. Allerdings stimme ich mit seiner Beschwerde über mangelnde Ehrfurcht gegenüber dem Heiligen Geist so nicht überein. Aber das ist ein anderes Thema.

PS […] Haso schreibt:

Wer auf die Berge steigt, steht in größerer Gefahr, abzustürzen, als der, der immer nur im Tal bleibt. Und wenn dann wieder einer abgestürzt ist, reden die Talsitzer: “Da sieht man, wohin das Bergsteigen führt. Er wäre besser bei uns im Tal geblieben.� Reden sie recht?

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Aus die Maus!

Friday, 25. July 2008 13:28



obituary to my cat rosi

Meine (unsere) Katze Rosi ist am Montag den 21. Juli friedlich beim Tierarzt eingeschlafen. Eigentlich wollte meine Mutter sie einschläfern lassen, weil sie recht schwach und krank war, scheinbar Schmerzen hatte und nix mehr fraß. So ein Schwächeanfall war nun bereits das dritte Mal vorgekommen und noch mal wollte sie sie nicht mit Vitaminen und anderem Zeug aufpäppeln. Mehr als Verständlich. Wir dachten schon beim letzten Mal darüber nach.

Der Arzt machte Mutti nicht viel Hoffnung und man hat sich dann fürs einschläfern lassen entschieden. Dabei gibt es so eine Art Vornarkose bevor die eigentliche “Giftspritze” kommt. Rosi hat schon bei der Narkose aufgegeben, obwohl sie normalerweise zur Narkotisierung bis zu 2,5 Dosen braucht um ruhig aufm OP-Tisch zu liegen. Das war unsere Erfahrung als sie Ende 1990 kastriert wurde. Während der Narkose ist sie also gleich ganz eingeschlafen und Mutti hatte kaum Zeit sich zu verabschieden. Ich hatte bereits ähnliches geahnt und hatte mich während meines letzten Besuchs in Deutschland im Januar von Rosi verabschiedet.

Rosi wurde wahrscheinlich im Mai 1990 geboren und ist mir und meinen Eltern im September des gleichen Jahres zugelaufen und seit dem war sie nach kurzer Diskussion mit meinem Vater festes Familienmitglied. Ich war damals 9 und hab ne Weile gebraucht um meinen Vati zu überreden. Bedingung war dann, dass Rosi sich nur im Flur unserer Wohnung aufhalten durfte. Da wo Futternapf und Katzenklo standen. Wir sind am gleichen Tag noch zum Tierarzt und haben sie gründlich untersuchen lassen. Sie war kerngesund und hatte auch keinen Wurmbefall, was den Arzt erstaunte und vermuten lies, dass sie aus einem anderen Haushalt kam. Trotz Umfrage in der Nachbarschaft meldete sich aber nie jemand der sie zurück haben wollte. Und ehrlich gesagt hätte ich sie auch nie wieder hergegeben.



Rosi_Kitten

Rosi ist mit mir aufgewachsen und die nächsten 9 Jahre habe ich mir ihr verbracht. Bald bemerkten wir, dass sie eine seltsame psychische Störung hatte. Man durfte sie nur am Kopf und dem Hals streicheln. Sobald man an den Rücken kam wurde sie sehr agressiv und fauchte und kratzte. Der Tierarzt sagte uns später, dass sie wohl öfters mal geschlagen wurden sei, er kenne solches Verhalten nur von Tieren die gequält wurden. Aber wir fanden uns bald damit zurecht und Rosi gewöhnte sich an uns und wir an sie.

Wir stellten auch erstaunliche Fähigkeiten bei ihr fest. Wollte sie Futter, klang ihr Miauen manchmal so, als würde sie “Mama” sagen. Auf meine Mutti war sie sehr bald sehr fixiert. Kein anderes Familienmitglied erhielt soviel Aufmerksamkeit von Rosi wie Mutti.

Bald hatte Rosi dann als ersten Raum mein Kinderzimmer erobert, hinzu kam die Küche, später auch das Wohnzimmer. Und nach ca. 6 Monate saß sie das erste Mal bei meinem Vati aufm Schoß und er streichelte sie. Jaja, der Charm einer Katze. Unwiderstehlich.

Während ich bis 1998 noch zur Schule ging gewöhnte sich Rosi an mich jeden morgen bis zur großen Hauptstraße zu begleiten und am Nachmittag stand sie immer pünktlich an der Brücke die von der Hauptverkehrsstraße weg wie nach Hause führte und lief mit mir heim. Egal wann ich nach Hause kam, selbst wenn mal Stunden ausfielen, Rosi war immer pünktlich da um mich “abzuholen”…

1997 fand ich am Ufer des Flußes in der Nähe unseres Hauses einen kleinen Kater den wir “Krümel” nannten. Fast hätten wir ihn auch behalten, jemand hatte ihn wohl ertränken wollen. Aber Rosi war sehr eifersüchtig auf Krümel und als dieser sich ganz frech an ihrem Futternapf bediente, lieferte Rosi sich einen Boxkampf mit dem kleinen Bündel und schmiss ihn geradewegs an die Wand. Brutale “Ziege”! Wir haben ihn dann ins Tierheim geschafft und dort ist er aufgrund von Schwäche und Unterkühlung nach 3 Tagen gestorben.

1999 bin ich von zu Hause weggezogen und Rosi blieb bei meinen Eltern. Sie hatte auch die Flut 2002 und den Umzug in die Großstadt ohne Probleme überstanden. 2006 entwickelte sie erste Marotten einer Katzenoma. Ihr fiel ein Schneidezahn aus und sie wurde immer vergesslicher. Wir glaubten, sie hatte sowas wie Alzheimer für Katzen. Ende 2007 bis zu ihrem Tod war sie so vergesslich, dass sie nach jeder Fütterung Theater machte als hätte sie tageland nix zu fressen bekommen. Und sie brauchte ständig Aufmerksamkeit. War nicht immer einfach für meine Eltern. (An dieser Stelle ein dickes Danke an euch!)

Besonders lustig wurde es, wenn ich aus Wales daheim anrief. Rosi hörte immer meine Stimmte, legte sich schnurrend an den Telefonhörer und lieferte sich einmal einen kurzen Kampf mit meinem Vati, darum wer meine Stimme hören durfte. Sie hat ihm den Hörer versucht aus der Hand zu schlagen. :-D Manchmal hat meine Mutti ihr den Hörer hingehalten und ich habe “mit ihr gesprochen” bzw. ihr gut zugeredet. Sie hat dann nach den Gesprächen immer die Wohnung nach mir abgesucht. Die Arme.

Aber bin ich mal zu Besuch gekommen, da hat sie mich die ersten Tage immer ignoriert. Erst kurz bevor ich wieder abreiste hat sie dann mit mir geschmust. Ich muss dazu sagen, dass Rosi sich immer selbst ausgesucht hat, wer sie streicheln durfte und beim wem sie auf dem Schoß saß. Bei wem sie das nicht wollte, den hat sie das immer deutlich spüren lassen.

Naja nun ist sie nicht mehr da. 18 Jahre sind eine lange Zeit und sie ist wirklich alt geworden. Es war eine schöne Zeit mit ihr, auch wenn sie die letzten Monate etwas nervte.

Tschüss Rosi! Danke fürs vorbeikommen in unserem Leben…

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Great Florida Healing Revival jetzt auch in England (& Wales)!

Monday, 28. April 2008 20:32

Bericht von Revival Fires, Dudley. Übersetzt von Thomas Götze [Einen persönlichen Bericht spar ich mir, da würde das Gleiche drin stehen, grins.]:

Dudley Outpouring – Die Meetings werden fortgesetzt!
Diese Einladung ist an Dich persönlich! Die Treffen starten um 19.30 Uhr im Apostolic Resource Center, Dudley

Adresse und Telefonnummer:
Revival Fires
Apostolic Resource Centre
117 - 120 Wolverhampton Street
Dudley, West Midlands, DY1 3AL
Tel: + 44 (0) 1384 239 943
Fax: + 44 (0) 1384 250 739

Komm! Eine Heilungsausgießung findet in unserer Nation statt! Gestern Abend haben sich über 1500 Menschen für eine Nacht der Weitergabe der Salbung versammelt. Gottes Herrlichkeit fiel auf die Menge und spontane Wunder geschahen – bevor die Leute überhaupt ne Chance hatten nach vorn zu kommen um Gebet zu empfangen! Viele Wunder geschahen! Lest den Bericht weiter unten und schaut euch auch die Website und den Podcast an, um Video Zeugniße und Clips zu sehen.

Wir haben gestern während dem Treffen mit Todd (Bentley) gesprochen und er hat uns gesagt, dass wir die Treffen verlängern müßen! Wir haben uns entschieden die abendlichen Treffen auf die nächsten fünf Tage zu verlängern, also bis zum 2. Mai 2008. Komm und empfang dein Wunder und die Weitergabe der Salbung. Ergreife die Ausgießung für dich, so dass du selbst ausgießen kannst!

Trevor Baker
Revival Fires

BERICHT: Tag Eins, 27.04.2008, Dudley Healing Outpouring

Emails wurden gesandt, die Internetseite wurde erneürt und unser Büro erreichten täglich neü Anfragen. Ja, wir halten Gottesdienste bei uns ab, in denen auch die Salbung der neün Ausgießung aus Florida weitergereicht warden soll. Trevor und Ryan sind gerade von ihrer Reise zum Lakeland Florida Healing Revival zurückgekehrt und wir warden diese Salbung im gesamten Vereinigten Königreich freisetzen.

Die Gemeinde war voller Gemurmel. Sie waren den ganzen Nachmittag geöffnet, da viele ankommende Gäste eine lange Strecke auf sich genommen hatten, um an dem Treffen teilzunehmen. Einige blieben sogar nach dem Sonntagmorgen Gottesdienst einfach da, um auf die Weitergabe Nacht am Abend zu warten!

Und was für eine Nacht war das! Um 18 Uhr war der Parkplatz komplett gefüllt und alle freien Plätze in der Haupthalle waren besetzt. Um ca. 19 Uhr hörte ich wie eine Dame am Handy sagte: “Ich bin durch die ganze Haupthalle und durch den Überlaufraum gelaufen, aber ich kann keinen Sitzplatz finden. Sie entschied sich in der Haupthalle stehen zu bleiben. Dort waren auch 1500 andere Menschen in einer vollkommen zugepackten Halle!

Als das Lobpreis Team ihren Sound-check machte, spielten wir eine CD ab. Hunderte versammelten sich vor der Bühne am vorderen Rand der Halle und beteten zum Klang der Musik von CD an. Die Atmosphere war elektrisiert. Etwas außergewöhnliches war dabei stattzufinden. Etwas, was noch nicht bekannt war.

Es war die Herrlichkeit. Während wir sagen, begann die Herrlichkeit zu fallen. Wir wurden durch einen Anruf von Todd Bentley unterbrochen. Zu diesem Zeitpunkt sind alle absolute ausgerastet. Alle wurden angestachelt noch mehr zu erwarten. Es war alles möglich. Während unser Hunger wuchs und wuchs, konnte die Gegenwart Gottes nicht widerstehen sich unter uns einen Aufenthaltsort zu bereiten. Die Herrlichkeit fiel weiterhin und mehr Leute schrieen nach “einem weiteren Tropfen�, während wir proklamierten, dass “eine Berührung alles verändert�.

Und das tat sie auch. Worte der Erkenntnis für Heilung wurden ausgerufen, Osteoporose, Knochenkrankheiten, Blutprobleme wie Anemie und auch solche, welche auf eine Bypaß OP warteten. Ganze Menschenmengen versammelten sich auf Bühne und die Zeugniße vermehrten sich. Mindestens 50 Menschen kamen nach vorn, weil sie die Gegenwart Gottes auf sich spürten, sie hatten auf den Aufruf zur Heilung von Osteoporose reagiert. Sie bemerkten ein Klickgeräusch in ihrem Genick, welches eine Begleiterscheinung der Krankheit war. Als sie ihre Hälse hin und her bewegten um ihre Heilung zu “testen�, bemerkten sie, dass der Schmerz (und das Geräusch, Anm. Des Übersetzers) verschwunden war! Viele sprangen voller Freude auf und nieder. Etwas das sie vorher nicht tun konnten und sie erfreuten sich der verschwundenen Schmerzen und der Freude über ihre Heilung.

Wieder und wieder kamen die Leute nach vor um - auf ein Wort der Erkenntnis folgend – Heilung zu empfangen. Einige der Menschen welche um Heilung baten, waren hunderte von Meilen aus allen Himmelsrichtungen angereist, manche sogar aus Schottland und Wales. Ein Mann berichtete, wie er ein Ticket für einen Flug nach Florida gebucht hatte und seine Frau dann krank wurde und nicht mitfliegen konnte. Also entschied er sich bei seiner Frau zu bleiben und sie zu pflegen. Besonders erfreut war er darüber aber nicht. Als er dann am Freitag unsere Einladung bekam, beschloßen beide voller Freude zum Gottesdienst am Sonntag Abend nach Dudley zu fahren!

Mitten zwischen Lobpreis und Heilungswundern wurde auch dazu aufgerufen, sein Leben mit Jesus in Ordnung zu bringen bzw. Ihn als Retter fürs persönliche Leben anzunehmen. 30 Menschen gaben ihr Leben Jesus! Das war der Anfang der Erweckung. Mit den Heilungen und Bekehrungen, dass ist das wofür Revival Fire und die Gemeinde im ARC gelebt haben – ein Beweis für das worauf gehofft wurde!

Es gab auch eine Zeit der Weitergabe der Salbung für alle Anwesenden, welche bis Mitternacht andaürte. Die Menschen wurden kraftvoll berührt als sie unter die Salbung Seiner Herrlichkeit und Heilung kamen. Diese Weitergabe wird für jede Person an jedem der Abende fortgesetzt.

Die Abendtreffen warden diese Woche jeden Abend um 19.30 Uhr stattfinden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie rechtzeitig genug anreisen, um sich einen Sitzplatz sichern zu können! Wir freün uns darauf Sie zu bei uns zu sehen und ihnen die Salbung weitergeben zu dürfen, so dass sie eine Explosion der Herrlichkeit und Heilung in ihrem Leben, Ihrer Gemeinde, ihrer Kleinstadt oder Stadt und im Vereinigten Königreich erleben können. (Deutsche sind sicherlich auch willkommen! Anm. Des Übersetzers.)

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Thema: unterwegs, Florida Healing Outpouring, übernatürlich supernatural, Gottes Wirken, Heilung, Was mich bewegt... | Kommentare (5)

Totes Baby im Mutterleib zum Leben erweckt!

Saturday, 29. March 2008 16:24




Für alle die kein Englisch können:

Bill Johnson gibt hier Zeugnis über die Auferweckung eines toten Babies im Bauch seiner Mutter. Passiert ist das in England. Das Baby war nahe dem Geburstermin im Bauch gestorben. Die Mutter war natürlich sehr traurig darüber. Sie nahm Termine bei 5 Medizinern war, sie hat nicht genau beschrieben, ob die alle Ärzte waren oder ob auch Assistenten darunter waren. Jedenfalls hatten alle 5 Mediziner den Tod des Babies bestätigt und der Mutter dringenst empfohlen das tote Kind aus ihrem Leib entfernen zu lassen, da sie sonst als Mutter selbst sterben könne. Bevor der Termin der Entfernung ran war, nahm diese Frau an einer Konferenz teil, bei welcher auch Bill Johnson anwesend war. Sie ging auf sein Gebetsteam und ihn zu und bat um Gebet. Es wurde für sie gebetet und als sie wieder zum Arzt zurückkehrte, war das Baby wieder am Leben. Mittlerweile ist das Baby geboren wurden und ist ein fröhlicher, kleiner Junge.

Das ist bereits das zweite Mal, dass Bill Johnson in seinem Dienst erlebte das ein Baby im Mutterleib auferweckt wurde. Das erste Ereignis trug sich in seiner Gemeinde zu, wo eine prophetisch begabte Frau auf einer offensichtlich schwangere Frau zu ging und sie fragte, ob sie für das Baby beten dürfe. Die Schwangere verneinte das mit der Begründung das Baby sei tot und werde demnächst entfernt. Daraufhin hat die Beterin laut ausgesprochen, dass dieses Baby nicht tot sei und bekann darüber zu prophezeien. Auch dieses Baby wurde auferweckt!

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Das ist wild…!

Friday, 28. March 2008 21:46



David Herzog im Interview mit Sid Roth. Am Anfang und zwischendurch werdet ihr Zeugnisse von verschiedenen Menschen sehen, die Gottes übernatürliches Wirken am eigenen Leib erlebt haben. Da sind Heilungen, plötzlicher Gewichtsverlust und auch übernatürliche, göttliche Bewahrung dabei. Und diese Dinge werden nicht abnehmen, sie werden zunehmen, weil immer mehr Christen alle Geschenke unseres himmlischen Papa’s annehmen.

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Rückblick 2007

Thursday, 3. January 2008 13:44

2007 - ein Jahr zum Genießen!

Das ist die erste Bezeichnung, welche ich dem letzten Jahr geben würde. Auch wenn es teilweise wie eine Achterbahnfahrt für mich aussah. Ich habe immer wieder sehen dürfen, wie Gott mich vorbereitet hat, auf Seinem Weg zu gehen. Oft habe ich es erst hinterher erkannt. Nach dem ich mit Sorgen und Ängsten kämpfte und dann endlich wieder und wieder gehorsam war, in dem ich alles Sorgen auf Ihn warf und Seinem Eingreifen vertraute. Und letztlich wurden daraus immer wieder Momente zum genießen!

2007 - ein Jahr in dem Gott das Erreichen von zwei großen Zielen ermöglicht hat.

Als erstes Ziel wollte ich meine Ausbildung am Neues Leben Seminar erfolgreich beenden und auch einen Abschluß mit nach Hause nehmen. Gott hat mir geholfen, einen Abschluß im guten Mittelfeld zu erreichen. Im den letzten 2 Jahren ließ mir ein lang vorhandener Traum und Ruf keine Ruhe. Der Ruf nach Großbritannien. Dann lernte ich im Sommer 2006 Ceinwen kennen. Sie machte gemeinsam mit anderen Jungen Erwachsenen der Heilsarmee aus Großbritannien ein Praktikum in Deutschland. Die Heilsarmee-JesusFreaks Gemeinde in Chemnitz war auch eine Station. Ceinwen erzählte mir von dem Projekt bei dem sie in Südwales mitarbeitet. So vieles klang so ähnlich wie die Anfänge der Jugend- und Gemeindearbeit in Chemnitz. Ich war so fasziniert von dem was sie mir da erzählte und spürte eine Sehnsucht in mir wachsen. Aus der Sehnsucht wuchs Gottes Liebe für Gibbonsdown, Barry. Ein Wohngebiet in dem die Heilsarmee hier ein Projekt unter Jugendlichen begonnen hat. Am 31. Juli 2007 bin ich hier rüber geflogen und bin seit dem dageblieben. Innerhalb der ersten 2 Wochen versorgte mich Gott mit einer guten Arbeitsstelle und seit dem 31.12.2007 lebe ich auch in meiner eigenen Wohnung. Gott versorgt! Er hält seine Versprechen!

2007 - ein Jahr in dem wirklich Neues wuchs!

Ich durfte einen komplett neuen Abschnitt meines Lebens beginnen, in dem ich wie gesagt im Sommer 2007 nach Großbritannien zog. Hier habe ich viele neue Leute, Freunde, Brüder und Schwestern kennengelernt. Ein sehr freundliches Ehepaar hat mich für die ersten Monate bei sich aufgenommen, was mir den Start hier um einiges erleichtert hat. Viele Tipps rund um das Leben in Südwales habe ich von den beiden erhalten und wir hatten gute Gemeinschaft miteinander. Auch wenn das Zusammenleben auf engstem Raum ab und an mal Konflikte bereithielt. Die waren jedoch alle klärbar.

2007 - ein Jahr der Versorgung.

Nach dem ich bei Neues Leben meinen Abschluß in den Händen hielt, bin ich ziemlich fix wieder nach Dresden gezogen und wohnte für ein paar Wochen bei meinen Eltern. Hier habe ich recht schnell Hartz 4 beantrag und Gott hat dafür gesorgt, dass meine Bearbeiterin Christin war. Das hat mir keine Vorteile gegenüber anderen Arbeitslosen gebracht, wir konnen jedoch auf einer ganz anderen Ebene miteinander kommunizieren und sie hat mir auch verschiedene Tipps gegeben die im legalen Rahmen der Möglichkeiten lagen. Sie hat mich sehr darin ermutigt den Schritt zu wagen, nach Großbritannien zu gehen. Verschiedene Info’s über das britische Sozialsystem hat sie mir auch zukommen lassen. Meine Flüge waren dann superbillig und die Fahrt zum Flughafen hat mir ein lieber Bruder spendiert. Die Busfahrt von London nach Cardiff kostete nur Euro 1,50 ! Hier angekommen habe ich nach 2 Tagen eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten und hatte nach knapp 2 Wochen nen Arbeitsvertrag in den Händen!

Ich bin Gott sehr dankbar für das vergangene Jahr! Ein weiterer Beitrag zum Thema “Ausblick auf 2008″ wird diesem hier folgen.

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Lebenszeichen aus Barry

Tuesday, 27. November 2007 14:16

sunset Swansea 1

Zur allgemeinen Beruhigung kann ich sagen, dass ich weiterhin in Barry, Wales wohne und es mir gut geht. Ich bin immer noch auf Wohnungssuche und das ist im Moment ein wichtiges Gebetsanliegen. Meine bisherigen Gastgeber brauchen das Zimmer, weil sie Nachwuchs erwarten. Außerdem war mein Aufenthalt in dieser Familie sowieso nur als Kurzzeitlösung gedacht. Heute Nachmittag werde ich mir eine weitere Wohnung anschauen. Mal sehen, ob das diejenige wird, welche ich mieten werde. Es war nicht so einfach Wohnungen zu finden, welche auch bezahlbar sind. Teilweise verlangen die Vermieter eine Kaltmiete die 3/4 meines Monatslohnes entspricht. Von was sollte ich denn dann noch leben? Die Immobilienpreise sind hier drüben im Moment einfach verrückt!

Zur Zeit verteilen wir als Gemeinde überall im Viertel eine Geschenkbox mit 2 Energiesparlampen drin und einer Einladung zu unserem Weihnachtsgottesdienst obendrauf. Ich helfe da mit und habe so zum ersten Mal viele Gesichter von Leuten gesehen, die ich sonst nie auf der Straße treffe. Viele einsame, süchtige und kranke Menschen waren darunter. Aber auch sehr glückliche und dankbare Zeitgenossen.

Als NEO Team gehen wir im Moment durch eine Umbruchs- und geistliche Durchbruchsphase. Gott ist dabei einiges umzukrempeln und neu zu machen. Er hat unserem Leiter einiges aufs Herz gelegt, was auch wir auf dem Herzen hatten, aber irgendwie nicht immer getraut haben zu kommunizieren. Es sieht nach spannenden Zeiten aus und ich freu mich drauf.

Gott es so gefügt, dass ich jetzt mehr Kontakt zu Leuten in Wales habe, die ganz aktiv im “soaking” sind und auch Verbindung zur TACF haben. Bin gespannt, was sich aus diesen Kontakten entwickelt. Hoffe Zeit zu finden, ein paar von diesen Leuten mal zu besuchen und gemeinsam mit ihnen Zeit mit Gott zu verbringen.

Für einige Tage im Januar habe ich mir Urlaub genommen und werde nach Deutschland fliegen. Hatte mir zwar eigentlich vorgenommen, ein ganzes Jahr zu warten, bis ich wieder einen Fuß auf deutsches Land setze, aber irgendwie war es im Moment doch dran und deshalb habe ich die Flugtickets gebucht. Auf Arbeit geht es auch gut voran. Ich habe tolle Gemeinschaft mit meinen Kollegen, auch wenn es Zeiten gibt, wo mir ihre Witze ein bisschen zu viel bzw. zu schweinisch werden und ich manchmal nicht weiß wie am besten reagieren. Wir reden viel miteinander und sie sind auch offen, wenn ich über Jesus rede. Einem Kollegen habe ich jetzt ein Neues Testament und ein Heft über den Himmel geschenkt, da der Himmel und Ewiges Leben vor kurzem unser Gesprächsthema waren. Bitte betet mit für Craig.

Das Leben hier in Wales ist intensiv, bunt, anstrengend, schön, nass, sonnig, durcheinander, stressig, ungewöhnlich, sanft, laut und oft einfach als “different” zu bezeichnen. Liebe Grüße von der Küste!

Euer Tom


my eyes

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Spinnen?

Monday, 5. November 2007 23:51

“Ich spinne nicht. Ich lebe das Spinnen!”

Autor des Spruches ist mir bekannt. GRINS

Update 23:03 Uhr (britische Zeit): Autor des Spruches ist Andreas Fehr, so, jetzt wissens alle. Andi wollte es so…. Oder war’s doch der Papa?

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