Beitrags-Archiv für die Kategory 'Wales'

1 - Neu und unbekannt…

Sunday, 16. August 2009 2:28

März dieses Jahr habe ich mich entschieden auf unbekannte Dauer in Wales zu bleiben, bis Gott mich an einen anderen Ort auf Seinem schicken Planeten schickt. Die 2 Jahre die ich mir selber als Probezeit auferlegt hatte waren noch nicht wirklich vorrüber, aber ich fühlte das es an der Zeit war eine Entscheidung zu treffen. Für ungefähr eine Woche betete ich darüber und dachte viel nach. Ich entschied mich dann zu bleiben. Zu dem Zeitpunkt lebte ich gerade in einer WG im Stadtzentrum von Barry. Nicht der Ort meiner Träume. Ich wollte im Stadtteil Gibbonsdown leben. Das ist der Ort wo meine Gemeine all die Sozialarbeit und Nachbarschaftshilfe anbietet.

Kurz nach meiner Entscheidung zu bleiben, begann ich längere Gespräche mit einem Kumpel aus der Gemeinde. Er spielte mit dem Gedanken aus seiner alten WG auszuziehen und innerhalb von Gibbonsdown umzuziehen. Nicht so einfach wenn die meisten Häuser der Stadt gehören und die wenigsten einen privaten Besitzer und potentiellen Vermieter haben. Wir beteten über dieser Umzugsidee und empfanden beide, dass wir eine WG gründen sollten. So machten wir uns auf die Suche nach einem Haus. Ca. Ende Mai fand sich ein Haus was zur Besichtigung angeboten wurde. Man sollte nicht immer das Erstbeste nehmen, aber wir empfanden dieses Haus beide als ideal und mochten es von Anfang an. Die Entscheidung es zu mieten war bald getroffen, wir kündigten unseren jeweiligen Vermietern und zogen Ende Juni ein.

Das Haus ist ein kleines Stück Paradies. Es liegt in einer ruhigen Sackgasse am Zentrums nahen Ende von Gibbonsdown und wenn man Google Maps glauben darf, so haben wir den größten Hinterhofgarten im Viertel. Wir schafften es die Kaltmiete noch ein wenig runter zu handeln, die ursprüngliche Forderung wäre nicht machbar gewesen. Matt und ich empfinden beide, dass man hier mal tief durchatmen, sich entspannen und man selber sein kann. Und die Vermieterin stellte sich als äußerst freundlich und zuvorkommend raus.

Ich bin froh wieder in Gibbonsdown leben zu können. Die 18 Monate waren eine lange Wartezeit. Es war mir nicht vergönnt ein Sozialhaus von der Stadt zu bekommen, auch wenn ich zweimal wahrhaftig von Obdachlosigkeit bedroht war. Man hat mich einfach nicht als Priorität angesehen beim Wohnungsamt. Und ich wollte mir auch kein Sozialhaus durch Schummeln gewinnen.

Nun lebe ich also wieder in Gibbonsdon. Das ist der erste Teil der guten Nachrichten! Dran bleiben …

Popularity: 25% [?]

Thema: Wales, Was mich bewegt... | Kommentare (2)

Es wird intensiver…

Saturday, 27. September 2008 23:57

Achtung! Wahrnung! Teilweise drastische Beschreibung der Realität im Alltag unserer beiden Viertel Gibbonsdown und Cadoxton. Nicht weiterlesen, wenn du das nicht lesen möchtest!

Zunächst möchte ich mich entschuldigen, dass meine regelmäßigen Leser(innen) so lange auf einen neuen Eintrag warten mussten, der diesmal ausnahmsweise mal wieder etwas mehr Inhalt hat und nicht in die Kategorie Humor oder Videos gehört. Es gibt virtuell, online und am Computer viel, was ich tun und erledigen könnte. Aber all das (leider auch verschiedene Kontakte in Deutschland) muß leider im Moment warten. Es gibt hier in Barry mehr zu tun und zu beten als je zuvor.

Da ich über meine verschiedenen Tätigkeiten hier auf dem westeuropäischen Missionsfeld lange nicht detailliert berichtet habe, möchte ich das nun in ein paar Beiträgen nachholen, welche über die nächsten Tage verteilt hier so auftauchen. In diesem Beitrag möchte ich zunächst auf die erst kürzlich zurückliegenden teilweise dramatischen Ereignisse der letzten 2 Wochen eingehen. Andere Beiträge werden dann auch noch positivere Themen beinhalten.

Ich berichte nur ungern über negative Ereignisse und möchte dem Ganzen nicht mehr Ruhm bzw. Aufmerksamkeit zukommen lassen, als notwendig. Aber ich empfinde es als wichtig euch an den Ereignissen teilhabe zu lassen. Ich schätze euer Gebet und eure Gemeinschaft sehr und bin auch offen für Eindrücke und Vorschläge.

Angefangen zu bemerken habe ich eine scheinbar zunehmende Spirale der Gewalt vor etwa 4 Wochen, als das Wettbüro um die Ecke von einem Täter mit größerer Waffe überfallen und ausgeraubt wurde. Es war auf einmal viel Hektik in unserer Nachbarschaft. 3 große Polizeiwagen mit vergitterten Fenstern und mehrere normale Polizeifahrzeuge tauchten auf, die Hauptstraße wurde weiträumig gesperrt, überall standen Polizisten mit kleinen Maschinengewehren und voller Rüstung. Ein Hubschrauber kreiste über unseren Straßen und viele Schaulustige versammelten sich. Leider wurde der Täter bis heute nicht gefasst. Gott sei Dank wurde niemand bei diesem Überfall verletzt.

Wenige Tage später wurde ein 14 jähriger vollgepumpt mit Alkohol und nicht ungefährlichen chemischen Substanzen ganz in der Nähe meiner Straße aufgelesen. Auch ihm konnte geholfen werden. Aber schockierend war es trotzdem. Wahrscheinlich auch, weil Dorgenmissbrauch in solchen Ausmaß hier oft hinter verschlossenen Türen vor sicht geht und nicht in aller Öffentlichkeit.


Cadoxton 2Cadoxton 1Beispielbilder aus Cadoxton. Keine Bilder von meiner Straße, die fotografiere ich absichtlich nicht.

Wieder einige Tage später wurden ein paar Straßen weiter 2 Menschen ermordet. Ich weiß nicht viel über den Fall, da ich nicht nach negativen Schlagzeilen suche.

Seit Wochen haben sich auch die Anzahl an Streitigkeiten und Kämpfen zwischen Bedrunkenen beiderlei Geschlechts und jeder Altersgruppe gehäuft. In meiner Straße gab es eine Woche lang beinahe jeden Abend geschrei und Prügeleien. Meiner direkte Nachbarin hat ständig Besuch von irgendwelchen Männern, die scheinbar Expartner und Väter ihrer 3 Kinder sind. Beinahe jeder Besucher kommt um Zoff zu machen. Mir tun die Kinder so leid. Wie habe ich mich doch gefreut, als sie im August zu unserem großen Spaßtag im lokalen Stadium kamen. Sogar ihre Mutter war dabei.

Am 11. September wurde nun ein kleiner “Tante Emma”-Laden in Gibbonsdown überfallen. Dieses Geschäft liegt direkt gegenüber von unserer Gemeinde. Früh um 8 Uhr stürmte ein Typ in den Laden. Er hatte ein Kapuzenshirt an und die Kaputze hatte einen Frontreissverschluss, welcher bis über die Nase zugezogen war. Er hatte eine (wahrscheinlich echte) Pistole bei sich und verlangte nach dem Inhalt der Kasse. Die Besitzerin hatte jedoch Angst diese zu öffnen, da nur 10 Pfund Sterling drin waren. Was kann man auch früh um 8 Uhr erwarten. Sie dachte jedenfalls, der bereits sehr gestresst und verrückt wirkende Täter würde eventuell durchdrehen. So wählte sie geistesgegenwärtig und heimlich den Notruf und lies hier Handy unter der Ladenteke eingeschaltet und mt offenem Anruf. Sie hoffte die Polizei würde das Geschrei des Täters hören, das Handy orten und jemanden schicken um zu helfen. Als sie sich weigerte die Kasse zu öffnen, schnappte sich der Täter die Frau, verdrehte ihr die Arme auf dem Rücken und brachte sie nach draußen. Dort zwang er ihr die Waffe in den Mund und drohte sie zu erschiessen. Dann liess er von ihr ab und eilte in den Laden. Dort begann er die Kasse aufzubrechen. Während dessen reagierte die Besitzerin blitzschnell und richtig und rannte weg, um bei Nachbarn Schutz und Hilfe zu finden. Der Täter brach die Kasse auf, nahm die 10 Pfund und fuhr in einem silbernen Auto schnell weg. Die Polizei ermittelt und sucht nach Hinweisen aus der Bevölkerung. Wir als Gemeinde haben, wie viele Nachbarn auch, Blumen und Karten vorbeigebracht und haben auch in unserem Jugendclub darum gebeten, dass unsere Teens die nächsten Wochen ohne Kapuzenshirts in diesem Laden einkaufen gehen.

Und in all dem scheint das Licht des Evangeliums um so heller. In all dem ist Jesus zu finden. Plötzlich kommen mehr “Fremde” zum Gottesdienst. Ein Nachbar hat sich entschieden zu unseren Gottesdiensten und Hauskreisen zu kommen. Er hat schon länger einen Anfang mit Jesus gemacht und geht nun Schritt für Schritt mit Gott vorwärts. Wir freuen uns sehr über ihn. Sein Name ist Tony und er kommt ursprünglich aus Süd-Afrika. Auch haben wir interessante Gespräche mit den Teens, die Gemeindearbeit wächst und wir lernen als Gemeinde immer weniger nur Instutition und mehr und mehr ein Platz für gesunde und heilsame Beziehungen zu sein. Wir wachsen miteinander und Gott lehrt uns Lehrstücke der Gnade und Liebe.

Im August hatten wir einen großen Spaßtag an einem Samstag. Das ganze fand im lokalen Fußballstadion statt. Eigentlich ein Ort, in dem laut Stadtordnung keine religiösen Verstanstaltungen laufen dürfen. Und der großteil der Organisatoren waen Gemeinden aus vielen Denominationen. Doch die Stadt änderte kurzerhand ihre Regeln und dem Fest stand nix im Weg. Wir wollten unserern Nachbarn aktiv die Liebe Gottes zeigen und über 3000 Menschen waren gekommen. Es gab kostenlosen Kuchen und Wasser, sportliche Wettbewerbe, Hüpfburgen, Gesichtsbemalung, ein Gebetszelt und vieles mehr. Viele hatten großen Spaß. Am Nachmittag hatten wir dann einen weniger gut besuchten Gottesdienst auf Barry Island in Nieselregen und Sturm. Aber die Menschen blieben stehen, trotz Regen, und hörten die Botschaft von Jesus Christus.

Seit 2 Wochen sind Kinderclub (Mittwochs), Hausaufgabenclub (Dienstag und Donnerstags, 1,5 Stunden) und der Jugendclub (Freitags 1,5 Stunden) wieder geöffnet. Es kommen einige neue Gäste und das ist sehr erfreulich. Auch haben wir nun zwei neue Mitarbeiterinnen. Tim’s Frau Andrea hat ihren gut bezahlten Job als medizinische Sekretären aufgegeben um Tim vollzeitlich zu helfen. Sie arbeitet nun Seite an Seite mit Tim hier in Gibbonsdown. Und dann ist da noch Cat, die Freundin unseres Jugendsozialarbeiters (im Studium). Sie ist ins Viertel gezogen und hilft nun ehrenamtlich auf vielseitige Weise. Sie bringt schon viel Erfahrung aus Manchester mit, wo sie zuvor wohnte und mit Jugendlichen arbeitete.

Ich verbleibe mit der dringenden Bitte für uns hier zu beten! VIELEN DANK!

Popularity: 51% [?]

Thema: Wales, Was mich bewegt... | Kommentare (3)

Sloshfest 2008

Monday, 19. May 2008 14:05

Einige bildliche Impressionen von der Sloshfest Konferenz 2008:








Benjamin Dunn, ecstasy 4


head in the barrel 1


Justin Abraham 1


DSCF0171


Touch him, Lord!


talking about "levitation", haha


Dave the monk ... :-)


Be still and know...


Pssssh, more Lord


that takes us off our socks


Winnie 2


Flag Dance

Bitte klick auf die Bilder, wenn du sie groesser sehen willst. Das gesamte Set gibt es hier.

Popularity: 8% [?]

Thema: Wales, übernatürlich supernatural | Kommentare (0)

Kopf im Weinfass, bin dann mal weg…

Thursday, 15. May 2008 1:35

Ich werde vom 15. bis 18. Mai nicht erreichbar sein. Bin beim SLOSH Fest in der Antioch Church in Llanelli. Unter anderem als Sprecher oder Lobpreisleiter dabei sind Winnie & Georgian Banov, John Crowder, Jeff Jansen, Joanne Gravell und Godfrey Birtill … Ich freue mich schon riesig auf diesen Kurzurlaub und werde anschließend hoffentlich berichten.

Popularity: 10% [?]

Thema: Wales, übernatürlich supernatural, Gottes Wirken | Kommentare (0)

Spontane Heilungen in Wales

Sunday, 11. May 2008 16:31

Wie bereits zuvor berichtet, habe ich einer der Teamleiterinnen auf Arbeit die Hände im Gebet auflegen können und sie wurde geheilt. Nach dem Gebet waren Schmerzen und Fieber weg und am nächsten Tag war sie wieder ganz fit.

Letztes Wochenende durfte ich für 2 Jugendliche beten. Ein Mädchen hatte starke Schmerzen in den Schultern und nach Handauflegung und Gebet waren diese ganz kribbelig und der Schmerz war weg und sie konnte die Schultern wieder bewegen. Außerdem betete ich für einen jungen Mann, der sich einen Muskel am Unterschenkel gezerrt hatte und ziemlich humbelte. Nach kurzem Gebet (mehr Lobpreis, als Fürbitte, irgendwie wußte ich dass Gott es schon gehört hatte) ging der junge Mann ganz normal, die Schmerzen wichen und er pries Gott!

Außerdem haben sich am gleichen Wochenende während der Veranstaltung “Ignite Hope 08″ 4 unserer Teenager vom Jugendclub für ein Leben mit Jesus entschieden. Bitte betet für sie. Die Namen veröffentliche ich hier aus Kinderschutzgesetzgründen nicht. Wir werden wohl jetzt einen Jugendalphakurs mit ihnen beginnen und denken auch über eine Teenager-Zellgruppe nach.



Night Praise Ignite Hope 08


Worship 2

Gern würde ich von mehr Heilungen berichten. Leider gab es die letzten paar Tage nicht mehr, welche ich persönlich miterleben durfte. Auch habe ich leider erfahren müssen, dass eine ganz tolle Mutter im Geist aus der Terebinthe Gemeinde in Eitorf letzte Woche an einer üblen Form von Leberkrebs gestorben ist. Es dauerte nur 3 Wochen von der ersten Diagnose bis zu ihrem Tod. Ich habe bis zu letzt an eine Heilung geglaubt und auch nach ihrem Tod um Totenauferweckung gerungen. Leider ist sie trotzdem gestern zu Grabe getragen wurden. Aber ich weiß, sie ist bei Jesus und es geht ihr gut. Ich vermiss Brigitte, trauere aber nicht um sie. Ich freue mich mit ihr, dass sie den Himmel erleben darf. … Und doch habe ich meinen Glauben und meine Hoffnung nicht verloren. Ich bete weiter für die Kranken und ich will auch Tote auferweckt sehen! … Die Reaktion auf die Dinge die Gott in Lakeland tut, ist hier in Wales sehr unterschiedlich. Ich habe Leuten den Newsbericht von CBN gezeigt, und die sind bald vorm Computer eingeschlafen, so teilnahmslos sahen sie das an.





Dann spreche ich wiederum mit anderen und die sind total begeistert und erleben auch selbst voll die krassen Sachen mit Gott momentan. Ich hoffe und bete, dass es wirklich einen Unterschied macht und dass es nicht nur ein Kurzzeit-Hype ist. Ich empfehle weiterhin auf God.tv zuzuschalten. Es gibt einen amerikanischen Stream und einen Stream aus Großbritannien. Schaut euch an, was Gott da in Florida und weltweit tut. Laßt euch ERMUTIGEN und habt dran teil. Prüft und DAS GUTE BEHALTET! Mehr Gott, wir brauchen mehr von dir Papa!

Popularity: 9% [?]

Thema: Wales, Heilung | Kommentare (1)

Was geht bei Tom?

Sunday, 20. April 2008 18:37

Ich bin begeistert von den Meetings in Lakeland Florida die gerade sowohl auf GOD TV als auch online gezeigt werden. Todd Bentley hält da Meetings und Gott is volle Kanne am Wirken mit vielen, vielen Heilungen. Mittlerweile nennt man sie Great Florida Healing Revival. Diese Meetings habe ich so manches mal während der letzten Woche live oder in aufgezeichneter Form verfolgt und Gott wirkt auch an mir dadurch. Es kommt viel von der Kraft Gottes rüber auch wenn man nur am Bildschirm zuschaut. Viele Menschen haben auch Zeugnis gegeben, dass sie während des Lesens von Zeugnissen in Emails oder während der Übertragung im Internet sich entweder für ein Leben mit Jesus entschieden haben oder geheilt wurden. Wow! Das ist wunderbar… Danke Jesus!

In den nächsten Wochen wird es in der Jugendsozialarbeit wo ich mitarbeite ein paar begeisterende Termine geben. Einmal haben wir das Ignite Hope ‘08 Wochenende vor uns, welches das erste Wochenende im Mai sein wird. Zusammen mit über 500 Jugendlichen aus ganz Wales treffen wir uns in Cardiff. Am Morgen wird es Bibelarbeit und guten Lobpreis geben, am Nachmittag fahren wir dann in verschiedene Gegenden in Süd Wales um in einzelnen Vierteln einen sichtbaren Unterschied zu machen in dem wir verschiedene Projekte betreiben. So wird Müll aufgesammelt, Zäune werden gestrichen, Grafitti entfernt, an einer Stelle bringen wir ein genehmigtes Grafitti an, usw. Am Abend fahren wir dann zurück nach Cardiff und haben wahrscheinlich unterwegs noch Jugendliche aus der Nachbarschaft eingeladen. Zusammen werden wir dann Party, eine evangelistische Botschaft und gute Bands genießen.

Später im Mai fährt unser Jugendclub zum ersten Mal gemeinsam in den Urlaub. Es wird ein Wochenendtrip und wir fahren zu einem genialen Jugendprojekt ungefähr 3 Stunden entfernt von hier. Dort gibt es einen Hochsseilgarten, Gelegenheit zum Mountenbike fahren, Wassersportarten und etc. Die meisten Aktivitäten werden von unseren Gastgebern angeboten und wir sind jediglich zur Betreuung unserer Jugendlichen mit dort und natürlich um etwas mehr Zeit mit ihnen zu verbringen als sonst. Ich glaube dieser Ausflug wird uns als Jugendclub und auch als Mitarbeiterteam mehr “zusammenschweißen” und sehr viel bringen. Auch werden wir von Jesus hören und viele Gelegenheiten für Gespräche haben. Durch großzügige Spenden der Stadt ist es uns möglich unseren Jugendlichen diesen Ausflug sehr kostengünstig anzubieten, so das alle Eltern sich die Teilnahme ihres Teenagers leisten können. Und für die, welche sich den geringen Beitrag auch nicht leisten können, haben wir einen weiteren Spendentopf bereit. Ist das nicht klasse? Ich freu mich schon so auf dieses Wochenende.

Ende Mai werde ich Besuch von meinen lieben Eltern haben. Ich hab mir dafür ein wenig Urlaub genommen und bin gespannt auf unsere gemeinsame Zeit hier in Wales.

Popularity: 15% [?]

Thema: Wales, unterwegs | Kommentare (3)

Ostern im Pub

Monday, 24. March 2008 12:02

Nein, ich habe mich nicht betrunken am Osterwochenende! Und doch habe ich den größten Teil meiner Zeit am Ostersonntag in einem Pub in unserer Nachbarschaft verbracht. Wir hatten als Gemeinde dieses Jahr den Eindruck dort einen evangelistischen Gottesdienst zu veranstalten. Der war auch eine tolle Sache. Es waren ca. 85 Leute gekommen. Davon waren ca. 25 aus unserer Gemeinde, 15 aus Bangor, Nordirland und der Rest waren größtenteils neue Leute. Der Pub selbst hat sich anschließend über ne Menge Bestellungen zum Mittagessen gefreut, die wir natürlich schon vorbestellt hatten, damit denen nicht das Essen ausgeht.

Zum Programm des Gottesdienstes gehörte auch ein Anspiel mit dem Titel “Das große schwarze Loch”, womit die innere Leere gemeint war, die viele Menschen irgendwann spüren, die ohne Jesus leben. Ich fand das Anspiel hat wirklich zum Nachdenken angeregt und hat hoffentlich bei den Anwesenden ein paar Fragen aufgeworfen.

Am Abend gab es dann noch gemeinsam mit unseren jugendlichen Gästen aus Nordirland einen lustigen Spieleabend. Leider hat mein Team “Occasional Glases” verloren. Aber wir hatten trotzdem unseren Spaß. Besonders als wir aus Fädenteilen eine lange Schnur knoten sollten und eigentlich die längste hatten, der Faden dann aber beim messen auseinanderriss. Klassisch, würde ich mal sagen.

Letzte Woche hatte ich an meinem Arbeitsplatz ein Vorstellungsgespräch für eine neue Stelle, welche bessere Arbeitsbedingungen (keine Wochenendschichten) und ein besseres Gehalt mit sich bringen würde. Außerdem wäre es mal eine interessante Abwechslung vom bisherigen Job. Mal schauen, nächste Woche erfahre ich das Ergebnis des Auswahlverfahrens. Hoffentlich schon Dienstag, bitte…..!!!!

Ansonsten läuft bei uns in Gibbonsdown gerade ein aufregendes Projekt. Ein Teil unserer Jugendlichen dreht einen kleinen Dokumentarfilm über unser Wohnviertel. Sie sind in allen Bereichen involviert und lernen so das Filmen, Rohmaterial schneiden und editieren, Sound mischen usw.. Ein wirklich geniales Projekt was vom öden Alltag ablenkt, Gemeinschaft fördert und nebenbei noch theoretisches Wissen und praktisches Können vermittelt. Letzten Montag war ich mal mit auf Filmtour. Ich sag euch, wo wir überall rumgestiegen sind. Der Wahnsinn! Ich hab da Orte entdeckt, die hätte ich ohne der Hilfe der Kids wahrscheinlich nie gesehen. Und da kommt einem noch mal vor Augen, was für Probleme in Gibbonsdown so hinter einer netten Fassade versteckt werden. Unter anderem haben wir (tagsüber) einige Stellen besucht, wo sich nach Einbruch der Dunkelheit Fixer aufhalten und sich ihre Spritzen setzen. Auch haben uns die Kids eine Stelle im Wald gezeigt, wo sie glauben, dass da regelmäßig okkulte Rituale abgehalten werden. Das konnten wir nun nicht so einschätzen. Auf jeden Fall waren da mehrere Feuerstellen zu sehen und auch sehr seltsame Zeichen an den Bäumen.

Ich verabschiede mich mal wieder, danke fürs lesen…. Bis zum nächsten Blogeintrag!

Popularity: 23% [?]

Thema: Wales, unterwegs, Gottes Wirken | Kommentare (0)

Rückblick 2007

Thursday, 3. January 2008 13:44

2007 - ein Jahr zum Genießen!

Das ist die erste Bezeichnung, welche ich dem letzten Jahr geben würde. Auch wenn es teilweise wie eine Achterbahnfahrt für mich aussah. Ich habe immer wieder sehen dürfen, wie Gott mich vorbereitet hat, auf Seinem Weg zu gehen. Oft habe ich es erst hinterher erkannt. Nach dem ich mit Sorgen und Ängsten kämpfte und dann endlich wieder und wieder gehorsam war, in dem ich alles Sorgen auf Ihn warf und Seinem Eingreifen vertraute. Und letztlich wurden daraus immer wieder Momente zum genießen!

2007 - ein Jahr in dem Gott das Erreichen von zwei großen Zielen ermöglicht hat.

Als erstes Ziel wollte ich meine Ausbildung am Neues Leben Seminar erfolgreich beenden und auch einen Abschluß mit nach Hause nehmen. Gott hat mir geholfen, einen Abschluß im guten Mittelfeld zu erreichen. Im den letzten 2 Jahren ließ mir ein lang vorhandener Traum und Ruf keine Ruhe. Der Ruf nach Großbritannien. Dann lernte ich im Sommer 2006 Ceinwen kennen. Sie machte gemeinsam mit anderen Jungen Erwachsenen der Heilsarmee aus Großbritannien ein Praktikum in Deutschland. Die Heilsarmee-JesusFreaks Gemeinde in Chemnitz war auch eine Station. Ceinwen erzählte mir von dem Projekt bei dem sie in Südwales mitarbeitet. So vieles klang so ähnlich wie die Anfänge der Jugend- und Gemeindearbeit in Chemnitz. Ich war so fasziniert von dem was sie mir da erzählte und spürte eine Sehnsucht in mir wachsen. Aus der Sehnsucht wuchs Gottes Liebe für Gibbonsdown, Barry. Ein Wohngebiet in dem die Heilsarmee hier ein Projekt unter Jugendlichen begonnen hat. Am 31. Juli 2007 bin ich hier rüber geflogen und bin seit dem dageblieben. Innerhalb der ersten 2 Wochen versorgte mich Gott mit einer guten Arbeitsstelle und seit dem 31.12.2007 lebe ich auch in meiner eigenen Wohnung. Gott versorgt! Er hält seine Versprechen!

2007 - ein Jahr in dem wirklich Neues wuchs!

Ich durfte einen komplett neuen Abschnitt meines Lebens beginnen, in dem ich wie gesagt im Sommer 2007 nach Großbritannien zog. Hier habe ich viele neue Leute, Freunde, Brüder und Schwestern kennengelernt. Ein sehr freundliches Ehepaar hat mich für die ersten Monate bei sich aufgenommen, was mir den Start hier um einiges erleichtert hat. Viele Tipps rund um das Leben in Südwales habe ich von den beiden erhalten und wir hatten gute Gemeinschaft miteinander. Auch wenn das Zusammenleben auf engstem Raum ab und an mal Konflikte bereithielt. Die waren jedoch alle klärbar.

2007 - ein Jahr der Versorgung.

Nach dem ich bei Neues Leben meinen Abschluß in den Händen hielt, bin ich ziemlich fix wieder nach Dresden gezogen und wohnte für ein paar Wochen bei meinen Eltern. Hier habe ich recht schnell Hartz 4 beantrag und Gott hat dafür gesorgt, dass meine Bearbeiterin Christin war. Das hat mir keine Vorteile gegenüber anderen Arbeitslosen gebracht, wir konnen jedoch auf einer ganz anderen Ebene miteinander kommunizieren und sie hat mir auch verschiedene Tipps gegeben die im legalen Rahmen der Möglichkeiten lagen. Sie hat mich sehr darin ermutigt den Schritt zu wagen, nach Großbritannien zu gehen. Verschiedene Info’s über das britische Sozialsystem hat sie mir auch zukommen lassen. Meine Flüge waren dann superbillig und die Fahrt zum Flughafen hat mir ein lieber Bruder spendiert. Die Busfahrt von London nach Cardiff kostete nur Euro 1,50 ! Hier angekommen habe ich nach 2 Tagen eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten und hatte nach knapp 2 Wochen nen Arbeitsvertrag in den Händen!

Ich bin Gott sehr dankbar für das vergangene Jahr! Ein weiterer Beitrag zum Thema “Ausblick auf 2008″ wird diesem hier folgen.

Popularity: 27% [?]

Thema: Wales, Was mich bewegt... | Kommentare (0)

Frohe Weihnachten!

Tuesday, 25. December 2007 12:44



merry go round, crop 2

Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen meines Blogs ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest! In Wales kommt mir selbiges gerade etwas unwirklich vor, da das Thermometer bei uns 11 Grad plus anzeigt und im Vorgarten die Rosen blühen. Da ändert auch der künstliche Weihnachtsbaum im Wohnzimmer nicht viel dran. Aber immerhin ist mein bisheriger Vermieter und Freund ein guter Koch und wir werden dann bald ein tolles Festessen genießen!

Uns ist ein Heiland geboren. Wie dankbar bin ich Gott, dass Er uns diesen Retter geschickt hat. Bruder und König Jesus, ich glaube, das viele Menschen in Europa auch zum Ende dieses Jahres und im Jahr 2008 dich noch kennenlernen und in ihr Herz aufnehmen werden. Amen? Amen!

Popularity: 27% [?]

Thema: Wales, Gottes Wirken | Kommentare (0)

Der Besiegte windet sich…

Saturday, 1. December 2007 0:16

An den Anfang dieses Beitrages stelle ich ein Zitat, welches mich diese Woche besonders getröstet hat:

Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft - hat schon verloren.

Aber: Wer für sich kämpfen lassen hat - hat schon gewonnen!!
(siehe auch 1.Kor.15,57)”




nice snake

In den letzten Tagen habe ich immer wieder live und hautnah erlebt, wie kräftig sich Satan, der Besiegte, noch windet und sich kramphaft darum bemüht, dass die erbrechtlichen Herrscher dieser Welt ihm wieder mehr Raum geben. Einer der Gründe, warum Paulus so deutlich gesagt hat, dass wir auf unserem Grund stehen und nicht weichen sollen. Das geht aber nur in Wahrheit, in Gottes Gerechtigkeit, unter dem Schutz des Heils Christi, bereit beschuht die Gute Nachricht zu verbreiten und mit dem Glauben als Schild hochgehalten und wenn ich den Heiligen Geist das Schwert führen lasse. Es geht nicht irgendwelchen religiösen Methoden und 10 Schritte Programmen. Es geht nur mit dem Papa und funktioniert nicht ohne Ihn!

Mit zwei meiner Kollegen bin ich im Moment immer wieder sehr intensiv im Gespräch. Sie teilen mir sehr persönliche Gedanken, Erlebnisse, Gefühle und Verletzungen mit. Besonders eine Person ist besonders offen mir gegenüber. Und da mitten drin merke ich, was für ein verwzeifeltes Gezerre da um diese beiden abgeht. Aber ich merke auch, wie Jesus ganz deutlich Land einnimmt und mich dafür gebraucht. Ich spüre und sehe, wie ich Licht sein darf und es einfach bin. Er gibt mir Gelegenheiten Vergebung ganz praktisch vorzumachen. Ich kann in Situationen reinsprechen und sie positiv verändern.



The Light of the Gospel breaking forth...

Immer mehr Licht scheint. Und kam es zu Situationen wie folgender: Ich unterhielt mich mit einer Kollegin über unseren Job und über verschiedene kleine Problemchen die es diese Woche so gab. Und sie dreht sich rum und sagt, dass sie vielleicht aufhören sollte da zu arbeiten. Ich fragte nach dem Grund. Ihre Antwort war, dass sie einfach nicht bekomme was sie wolle. Unser Gespräch ging dann darauf hinaus, dass das Leben nicht immer nur das bereit hält, was wir gerade wollen. Denn nicht alles was man egoistisch durchziehen möchte und erwartet ist automatisch auch richtig. Nein, ich habe sie nicht als Egoistin bezeichnet. Ich habe das in liebevollere Worte verpackt. Und heute hatte sie dann ein Gespräch mit jemanden, der ihr etwas von einer DVD erzählte, auf der die alten Geheimnisse der Freimaurer verraten werden und die sollen helfen schneller zu bekommen was man will. Vor allem Geld usw.. Da folgten also auf meine Worte, gleich Gegenangebote. Und auch im Gespräch mit anderen Kollegen spitze ich meine Ohren, wenn ich sowas bemerke. Da windet sich einer…

Einem Kollegen habe ich jetzt ein Neues Testament der Message Version geschenkt. Er wollte gern das Johannesevangelium lesen. Der Heilige Geist wird im zeigen, was ihm auffallen soll. Ich spüre deutlich, wie Er am wirken und arbeiten ist. Mit Spannung stehe ich mitten drin und freue mich. Ich werde auch aber auch Verführungen ausgesetzt und wurde immer wieder an Punkte gebracht, wo ich einfach aufgeben sollte. Aber meine Schritte vorwärts zeigen deutlich, dass es nicht um Stillstand oder rückwärts gehen geht. Und auch wenn meine Schritte klein aussehen, so ist das nur der Fall, weil die Fußspuren meines himmlischen Vaters in denen ich vorwärtsgehe, so groß sind.

Popularity: 28% [?]

Thema: Wales, Gottes Wirken | Kommentare (4)

Lebenszeichen aus Barry

Tuesday, 27. November 2007 14:16

sunset Swansea 1

Zur allgemeinen Beruhigung kann ich sagen, dass ich weiterhin in Barry, Wales wohne und es mir gut geht. Ich bin immer noch auf Wohnungssuche und das ist im Moment ein wichtiges Gebetsanliegen. Meine bisherigen Gastgeber brauchen das Zimmer, weil sie Nachwuchs erwarten. Außerdem war mein Aufenthalt in dieser Familie sowieso nur als Kurzzeitlösung gedacht. Heute Nachmittag werde ich mir eine weitere Wohnung anschauen. Mal sehen, ob das diejenige wird, welche ich mieten werde. Es war nicht so einfach Wohnungen zu finden, welche auch bezahlbar sind. Teilweise verlangen die Vermieter eine Kaltmiete die 3/4 meines Monatslohnes entspricht. Von was sollte ich denn dann noch leben? Die Immobilienpreise sind hier drüben im Moment einfach verrückt!

Zur Zeit verteilen wir als Gemeinde überall im Viertel eine Geschenkbox mit 2 Energiesparlampen drin und einer Einladung zu unserem Weihnachtsgottesdienst obendrauf. Ich helfe da mit und habe so zum ersten Mal viele Gesichter von Leuten gesehen, die ich sonst nie auf der Straße treffe. Viele einsame, süchtige und kranke Menschen waren darunter. Aber auch sehr glückliche und dankbare Zeitgenossen.

Als NEO Team gehen wir im Moment durch eine Umbruchs- und geistliche Durchbruchsphase. Gott ist dabei einiges umzukrempeln und neu zu machen. Er hat unserem Leiter einiges aufs Herz gelegt, was auch wir auf dem Herzen hatten, aber irgendwie nicht immer getraut haben zu kommunizieren. Es sieht nach spannenden Zeiten aus und ich freu mich drauf.

Gott es so gefügt, dass ich jetzt mehr Kontakt zu Leuten in Wales habe, die ganz aktiv im “soaking” sind und auch Verbindung zur TACF haben. Bin gespannt, was sich aus diesen Kontakten entwickelt. Hoffe Zeit zu finden, ein paar von diesen Leuten mal zu besuchen und gemeinsam mit ihnen Zeit mit Gott zu verbringen.

Für einige Tage im Januar habe ich mir Urlaub genommen und werde nach Deutschland fliegen. Hatte mir zwar eigentlich vorgenommen, ein ganzes Jahr zu warten, bis ich wieder einen Fuß auf deutsches Land setze, aber irgendwie war es im Moment doch dran und deshalb habe ich die Flugtickets gebucht. Auf Arbeit geht es auch gut voran. Ich habe tolle Gemeinschaft mit meinen Kollegen, auch wenn es Zeiten gibt, wo mir ihre Witze ein bisschen zu viel bzw. zu schweinisch werden und ich manchmal nicht weiß wie am besten reagieren. Wir reden viel miteinander und sie sind auch offen, wenn ich über Jesus rede. Einem Kollegen habe ich jetzt ein Neues Testament und ein Heft über den Himmel geschenkt, da der Himmel und Ewiges Leben vor kurzem unser Gesprächsthema waren. Bitte betet mit für Craig.

Das Leben hier in Wales ist intensiv, bunt, anstrengend, schön, nass, sonnig, durcheinander, stressig, ungewöhnlich, sanft, laut und oft einfach als “different” zu bezeichnen. Liebe Grüße von der Küste!

Euer Tom


my eyes

Popularity: 27% [?]

Thema: Wales, Was mich bewegt... | Kommentare (1)

Erreichbarkeit online

Friday, 9. November 2007 16:58

Hi!
Aus technischen und persoenlichen Gruenden werde ich die naechsten 3 Wochen leider sehr selten online erreichbar sein. In dieser Zeit wird es wahrscheinlich keine Eintraege in diesem Blog geben, da ich extra nach Feierabend ins Internetcafe fahren muesste, um meine Onlinekontakte zu pflegen. Ich bin im Moment dabei mir eine neue Wohnung zu suchen. Bitte betet mit dafuer. DANKE!

Gruesse aus Wales

Tom

Okay, Situation hat sich gelöst. Gottes Eingreifen, Einsicht auf meiner Seite und 2 Nächte drüber schlafen und (fast) alles ist wieder gut. ;-)

Popularity: 28% [?]

Thema: Wales, Blognews | Kommentare (2)

Tom frisst Mücken…

Tuesday, 6. November 2007 0:24

Vor kurzem stand Silke draußen vor dem Haus und sprach mit den Nachbarn. Ganz angeregt unterhielten sie sich und Silke erzählte: “Der Tom hat vor kurzem eine Spinne und 2 Mücken gefangen und er hat sie auch gefressen!” Dann haben die Nachbarn ziemlich pikiert geschaut und (ungefähr) gesagt: “Da hat er aber einen exotischen Geschmack für einen Deutschen…” Dann war Silke dran mit komischen kucken und schnell legte sie nach: “Nein, ich red doch über unseren Kater ‘Tom’!”

Hab das dann meiner Mom in einer EMail geschrieben und dazu gesagt: “Mal sehen was dann demnächst für Gerüchte rumgehen, mit welcher Mieze ich aktuell unterwegs bin.”



Tom 1

Popularity: 28% [?]

Thema: Wales, Humor | Kommentare (0)

piece of art

Tuesday, 30. October 2007 13:58



Übers Wochenende hatten wir einen kleinen Gebetsraum in unserer Gemeinde ausgestaltet und eröffnet. Leider wird der nur semipermanent sein. Naja. Jedenfalls ist das ziemlich dem 24-7 Gebetsräumen ähnlich und man konnte sich dort auch kreativ austoben. Silke, meine Vermieterin war auch dort und hat dieses schöne Bild gemalt, was ich euch nicht vorenthalten wollte.
Mir persönlich geht es gut. Bin im Moment viel beschäftigt. Schreibe aber gern demnächst mehr. Sorry, wenn ihr wenig von mir gehört / gelesen habt.

Gruß Tom


Auch dieser Koffer ist Bestandteil des Gebetsraumes:


precious thing


You!

Popularity: 32% [?]

Thema: Wales, Was mich bewegt... | Kommentare (2)

Update zu Artikel, “Nach 4 Wochen …”

Saturday, 6. October 2007 15:42

Update 10/10/07: Ich habs verstanden, danke fuer eure Tipps!
;-)
Der Text der hier vorher stand ist nicht mehr relevant und wird auf diesem Blog nicht wieder auftauchen.

Popularity: 30% [?]

Thema: Wales | Kommentare (4)