Beiträge vom September, 2007

Neues Denken, Neue Vollmacht

Saturday, 29. September 2007 11:08

Achtung, Aktion am Ende dieses Blogbeitrages!

“Neues Denken Neue Vollmacht” & “Und der Himmel bricht herein”, das sind die Titel zweier Bücher von Pastor Bill Johnson, welche wir nun dank der fleißigen Übersetzungarbeit von Geschwistern des Verlages des Fördervereins der Vineyard Enztal e.V. auf DEUTSCH lesen können. Kaufen kannst du diese direkt im Onlineshop des Grain-Press Verlages. Ich bin überglücklich, dass es diesen beiden Bücher nun auf Deutsch gibt. Habe sie mir selbst bereits bestellt um zum schauen, wie gut die Übersetzung und Übertragung ins Deutsche gelungen ist und sie anschließend an Deutsch sprechende Geschwister weiterzureichen.



neuesdenken


undderhimmel


Ich suche zwei Leute, welche gerne Jesus nachfolgen und sich der Herausforderung stellen, eines dieser Bücher zu lesen und in einem Blog oder in Emails an mich festzuhalten, was sie aus den Büchern für umsetzbar halten und was sie tun um es auch wirklich in die Praxis umzusetzen. Die 4. und 11. Person die sich bis zum 30.09.2007 23:00 Uhr deutsche Zeit über mein Kontaktformular bei mir gemeldet hat, bekommt im Oktober jeweils eines der beiden Bücher geschenkt. Bitte melde dich nur, wenn du mit den zuerst genannten Teilnahmebedingungen einverstanden bist und mir auch erlaubst, anonym aus deinen Berichten zu zitieren.

Update: Aktion verlängert bis zum 07.10.2007, 23:00 Uhr deutsche Zeit…



Kontaktformular:

Highlighted fields are required.
Your Name:
Your Email:
3+4=
Your Website:
Subject:
Your Message:
Copy yourself on the form submission.

Popularity: 35% [?]

Thema: Gottes Wirken, Netz-Alarm, Praktisch werden... | Kommentare (1)

Ermutiger, ran ans Werk!

Friday, 28. September 2007 21:05

Kürzlich las ich einen Blogeintrag von Haso, in welchem er unter anderem schrieb:

“Ich habe im Verlauf meines Lebens festgestellt, dass ich mit dieser Gabe den Geist Gottes da erkennen kann, wo er nach meiner Theologie eigentlich nicht sein dürfte oder wo negative Begleitumstände es mir natürlicherweise schwer machen, ihn zu entdecken. Kurz gesagt, ich benutze diese Gabe, um Gutes zu finden.

Die erste Gemeinde war nur durch diese Gabe fähig, ihre theologischen Begrenzungen zu durchbrechen. Drei Jahre mit Jesus hatten nicht bei allen Jüngern gereicht, einen gewissen “Judaismus� zu überwinden. Immer noch hielten viele es nicht für möglich, dass man Jesus ohne Synagoge erfahren konnte. Ihre Theologie und ihr Verständnis des AT hatten keinen Raum für “Heidenchristen�.

Die Öffnung geschah nicht durch Bibelstudium. Sie kam durch die “Unterscheidung der Geisterâ€?. Die biblische Begründung wurde erst nachträglich gefunden. Petrus ging zu Cornelius und stellte fest, dass der Heilige Geist auf die römischen Zuhörer kam. Jahre später konnte er mit der Erinnerung an diese Erfahrung den theologischen Mob beruhigen (Apostelgeschichte 15,5-11). Erst danach lieferte Jakobus die entsprechende biblische Begründung (Apostelgeschichte 15,15-18).”

Ich finde das einen guten Ansatz. An zu vielen Orten, in zu vielen Gemeinden und in zuvielen Konversationen unter Christen liegt der Fokus auf dem negativen, werden (imaginäre oder reale?) Dämonen gejagt und alles und jeder runtergeputzt, das/der nicht ins Glaubenskonzept des Kritisierenden passt. Ermutiger braucht das Königreich Gottes auf Erden. Lasst uns (also mich eingeschlossen) umkehren und wieder zurück kommen zu einem kindlichen Glauben und Vertrauen (im Koiné-Griechischen ein Wort) in unseren Himmlischen Papa, seinem Sohn Jesus Christus und dem in uns wohnenden Heiligen Geist.

Auf Ihn ist Verlass und in Ihm haben wir keinen Grund zum meckern, wenn wir nur darauf achten, dass wir uns nicht zu sehr in Argumentationen, Kritiken, Fehler- und Dämonenjagd und etc. verstricken lassen. Wenn wir uns statt dessen in Seine Arme fallen lassen und Zeit mit Ihm verbringen. Gott ist nicht (nur) dafür da, unsere Probleme, Fragen und Zweifel zu hören, auch wenn Er sich die ganze Ewigkeit Zeit nimmt, uns in allem zuzuhören. Er verändert uns gern von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wenn wir Ihn nur an uns ran lassen!

Ich will hier keine neuen Regeln aufstellen, aber ich ermutige Dich, Dich mal einem Selbsttest zu unterziehen…! Notier irgendwo eine Zahl oder einen simplen Strich, wenn Du Dich wieder mal darauf eingelassen hast jemanden oder etwas zu kritisieren oder Dich sonst irgendwie auf die Suche nach Negativem zu begeben. Und dann verpflichte Dich selbst hierfür an mindestens 3 Gelegenheiten jemanden zu ermutigen, etwas Positives in seinem/ihren Leben aufzuzeigen bzw. jemanden zu helfen. Heile jemanden, anstatt seine ungesunde Lebensweise zu kritisieren. Verbringe Zeit mit jemandem, statt hinter seinem Rücken über ihn zu schwätzen. Kauf nem Bettler was zu Essen, anstatt zu denken “such dir ne Arbeit”. Gib Zeugnis über gute Erlebnisse mit Gott, anstatt die BILD-Zeitung zu lesen und die Schlagzeilen anschließend weiterzugeben. usw.

Du wirst schnell feststellen, dass Deine “geistliche Nase” immer sensibler für das gute Wirken Gottes an den seltsamsten Orten wird! Und so lebt es sich wesentlich angenehmer, als wenn man immer nur checkt wo’s stinkt!

Popularity: 31% [?]

Thema: Praktisch werden..., Was mich bewegt... | Kommentare (4)

Katholisch = böse ?

Wednesday, 26. September 2007 23:22

Was kommt dir in den Sinn, wenn der Begriff “Katholisch” im Raum steht?

  • Übersetzt du diesen Begriff einfach ins Deutsche und verstehst ihn als “Allgemein” und somit den Begriff “Katholische Kirche” als “die allgemeine Kirche”?
  • Fällt dir die Institution “Katholische Kirche” ein und du denkst vielleicht an verschiedene Comictraktakte einer extremen Randgruppe die ausführliche vor dieser Kirche warnen?
  • Beginnen diverse Verschwörungstheorien in Deinem Kopf umherzuschwirren, bei der bloßen Erwähnung dieses Begriffs?
  • Oder ganz einfach gefragt, setzt du “Katholisch” mit “Böse” gleich?

Dann empfehle ich Dir zur Abwechslung mal folgende Links anzuschauen, die Dir zeigen sollen, dass das Label katholisch auch für ganz tolle Initiativen stehen kann:

http://www.revival.de/
http://www.gebetshaus.org
http://podcast.revival.de/
http://www.erneuerung.de/
http://www.jce-online.de/

Popularity: 28% [?]

Thema: Netz-Alarm, Was mich bewegt... | Kommentare (0)

Stromkosten sparen?

Thursday, 20. September 2007 16:36

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)



schweinchen

Das nennt man dann wohl “Schwein gehabt!”, denn wer mit Steckdose.de einen billigeren Stromtarif gefunden hat, kann sich bei denn zur Zeit rasant steigenden Strompreisen wirklich gluecklick schaetzen.

Viele moegen sich nicht so gern mit Preisvergleichen rumschlagen. Es gibt jedoch eine bestimmte Sorte Leute, die eine Menge Zeit zu haben scheinen und persoenlich alle auf dem Markt verfuegbaren Angebote zum Thema Handytarife, Stromtarife oder die lokalen Lebensmittelpreise sammeln und immer wieder erneuern. Aber warum soviel Muehe, wenn sich online jemand anderes bereits die Arbeit gemacht hat? Steckdose.de ist ein kostenloser online Stromtarifrechner. Hier kann man ueber 8000 Stromtarife vergleichen. Zu jedem Tarif stehen ausfuehrliche Informationen zur Verfuegung. Die Funktionsweise ist sehr unkompliziert. Man gibt einfach die Postleitzahl seines Wohnortes und den Gesamtstromverbrauch des Haushaltes auf der Startseite ein. Bei Klick auf “Vergleich starten” oeffnet sich ein neues Fenster, in welchem verschiedene Stromtarife zum Vergleich angezeigt werden. Hier kann man die Suche noch mal verfeinern, in dem man auswaehlt, ob man zum Beispiel nur die Anbieter von Oekostrom angezeigt bekommen moechte oder/und nur Anbieter mit einer Preisgarantie. Wer also oekologischen Strom nutzen moechte findet auch hierzu viele Informationen. Ein Tarifwechsel kann schnell und einfach online beantrag werden, was den Anbieterwechsel beschleunigt und vereinfacht. Steckdose.de gibt ausserdem sehr viele Informationen ueber die einzelnen Anbieter an, so dass man sich wirklich umfassend informieren kann.

Leider fehlt auf der Homepage eine Seite mit haeufig gestellten Fragen (FAQ) oder ein Forum in dem man Fragen stellen koennte. Trotzdem macht die Seite insgesamt einen vertrauenserweckenden Eindruck. Auf der Startseite gibt es links einen Bereich in dem man sich zu verschiedenen den Strom betreffende Themen informieren kann. Zum Beispiel findet man hier Informationen zum Thema “Oekostrom”, “Biligstrom” und “Strom sparen”. Insgesamt ist die Seite uebersichtlich und man kann die Tarife ziemlich schnell vergleichen. Gerade richtig, wenn man sich nicht gerne mit solchen Themen beschaeftigt. Einfach geschwind die notwendigen Daten eingeben und schon kanns losgehen.

Ich haette eigentlich erwartet, solch eine Seite mal eher im Onlinedschungel zu entdecken, aber erst durch Trigami bin ich auf dieses Angebot aufmerksam geworden. Diese Seite nimmt einem ‘ne Menge Arbeit ab und wie bereits erwaehnt, bin ich froh ueber die einfache Nutzbarkeit der Seite. Sparfuechse jeden Alters werden damit zurecht kommen.

Popularity: 30% [?]

Thema: Rezensionen | Kommentare (1)

Wie geht es Tom?

Wednesday, 19. September 2007 16:44

Ich habe mich in meiner Arbeitsstelle ganz gut eingelebt. Nehme Anrufe ziemlich schnell und ordentlich entgegen und erfreue mich guter Gemeinschaft mit meinen netten Kollegen und Kolleginnen. Der Job macht mir Freude und meine Chefs und Teamleiter sind wirklich hilfsbereit. Mein Deutsch mischt sich immer mehr mit Englisch, grins. Aber das sollte kein wirkliches Problem werden.

Anfang der Woche war ich etwas krank nach einer Hochzeit die ich am Wochenende besuchte. Da das Gesundheitssystem hier etwas -naja nennen wir es - ’seltsam’ ist, musste ich direkt ins Krankenhaus fahren. Wohlgemerkt per Bus, obwohl es mir ‘kotzuebel’ war. Im Krankenhaus durfte ich 2,5 Stunden waren, bis auch nur irgend jemand mit mir sprach. Meine Vermieter sagten mir hinterher, dass ich mit dieser Wartezeit noch Glueck gehabt habe, denn viele muessen bis zu 14 Stunden warten, bis sie dran kommen. Oh ha! Da habe ich also die komplette UK Gesundheitssystemserfahrung machen duerfen. Naja, jedenfalls habe ich dann erfahren, dass es mir in 24 bis 48 Stunden wieder besser gehen sollte. Siehe da, am naechsten Tag ging es mir ab der Mittagszeit besser. Und da es eh mein woechentlicher freier Tag war, konnte ich mich gut auskurieren. Heute geht es mir wieder super. Seit ich um 8:10 Uhr auf Arbeit aufgetaucht bin, bin ich supermotiviert und wundere mich nur noch, wie rasant und effektiv mir die Arbeit von der Hand geht. Muss wohl Gott dahinter stecken!

Gruesse aus Wales

Tom

Popularity: 24% [?]

Thema: Wales | Kommentare (2)

Aus dem Callcenter - Mittagspause

Monday, 10. September 2007 13:46

Hey Guys,

wollte euch nur schnell ein Update geben. Der erste wirkliche Arbeitstag ist ran. Habe bereits 3 echte Anrufe entgegengenommen. War ganz gut, wenn auch aufgeregt. Werd sehen, was noch auf mich zukommt. Mein Kollege der mich anlernt hat sich sehr gewundert, dass alle meine 3 Anrufe eher zur verrueckten Sorte gehoehrten. Grins.

Gruss von Arbeit

Tom

Popularity: 23% [?]

Thema: Wales | Kommentare (0)

Musikvideo, Joshua Mills

Sunday, 9. September 2007 11:38

Popularity: 27% [?]

Thema: Videos | Kommentare (2)

Missionarische Arbeit in Gibby

Saturday, 8. September 2007 18:45

Heute hatten wir unseren großen “Funday”. Eine Art Familienfest in einem nahegelegenen Park. Fast 100 Personen nahmen daran teil. Es gab verschiedene Stände mit Spielen bei denen man etwas gewinnen konnte, eine Hüpfburg, Sportspiele und gemeinsames Grillen. Vor dem Grillen wurden noch diverse Preise und Awards verteilt. Zum einen die Preise von den einzelnen Spielständen und danach Awards für das positive Verhalten einzelner Mitglieder des Jugendclubs. So gab es einen Freundschaftsaward, einen Gemeinschaftsaward und einen Freiwilliger-des-Jahres-Award. Die Gewinner wurden jeweils auf diversen Pokalen eingraviert und die Pokale stehen nun im Jugendclub. Der Freundschaftsaward war einem Mädchen namens Natasha gewidmet, welches letztes Jahr in der Zeit um Weihnachten leider verstorben war. Sie war ein Mädchen, dass sehr viele Freunde hatte und sich gerne mit den anderen Kindern befreundet hatte. Eine sehr freundlichen und offene Person. Leider weiß ich nichts genaues über die Umstände ihres Todes.

Jetzt fragst du dich vielleicht, was an diesem Nachmittag denn nun missionarisch gewesen sein soll… Ich denke, die Freundschaft, die Gemeinschaft, die Liebe und einfach das in Liebe leben und vorwärts gehen vorleben, war und ist missionarisch. Das allein genügt natürlich nicht. Ist ja auch nicht das Einzige, was wir hier tun als Parklife.

Jetzt brauche ich erstmal ein bisschen Ruhe. Eine Woche arbeiten und nun auch noch beinahe einen ganzen Tag helfen, jetzt bin ich erstmal geschafft. Liebe Grüße aus Wales!

Tom

Popularity: 24% [?]

Thema: Wales | Kommentare (0)

Die erste Arbeitswoche

Saturday, 8. September 2007 11:31

Seit dem 3. September arbeite ich nun Vollzeit als Manager für Kundenservice für eine der größten Supermarktketten Großbritanniens. Diese Firma hat im September 2006 auch mit Geschäften im Versandhausbusiness begonnen. Dieser neue Zweig nennt sich “Direct”. Mein Team und ich haben die Aufgabe die Wünsche, Bestellungen, Fragen und Beschwerden der einzelnen Kunden telefonisch entgegenzunehmen und entsprechend zu bearbeiten. Hierfür haben wir diese Woche tägliche Trainingseinheiten gehabt. Unser Trainer hat mir nach der Vorstellungsrunde am ersten Tag mitgeteilt, dass auch er lebendiger, wiedergeborener Christ sei und in Cardiff in die Calvary Chapel geht. Er kommt ursprünglich aus Südafrika und ist ein sehr witziger und trotzdem hart arbeitender Typ. Training bei ihm hat wirklich Spaß gemacht und wir haben viel gelernt.

Dieses und nächstes Wochenende habe ich frei. In der nächsten Woche werde ich neben einem anderen CSM (= Customer Service Manager) sitzen und in die einzelnen Gespräche mit reinhören. Nach einigen Gesprächen werde ich dann entweder die Gesprächsführung oder die Dateneingabe übernehmen und nach Montag werde ich dann meine ersten Gespräche komplett eigenständig führen.

Da das Callcenter erst seit einem Jahr besteht, ist unser Arbeitgeber gerade kräftig am expandieren. Für die neuen Teams, welche in den nächsten Wochen eingestellt werden, sind extra neue Büroräume in Arbeit. Jeder Mitarbeiter bekommt seinen eigenen Schreibtisch, eigenen PC (inkl. allem Zubehör), Headset (wohl eher aus hygienischen Gründen), Stuhl, usw. Wir dürfen unsere Schreibtischumgebung so gestalten wie wir wollen. Wertsachen sollten da natürlich net rumliegen. Ich freue mich auf die Arbeit mit meinem Team. Wir haben uns diese Woche schon gut kennenlernen dürfen. Da in UK auf Arbeit sehr viel auf Gemeinschaft geachtet wird, war das Kennenlernen um so einfacher. Ebenfalls für mich erstmal ungewöhnlich war der Satz unserer Chefin: “Wir wollen ausdrücklich, dass unsere Mitarbeiter auf Arbeit Spaß haben!” Diesen Satz habe ich in Deutschland noch nie gehört. Naja, außer vielleicht während meiner Tätigkeit in der Heilsarmee in Chemnitz.

So ist es dann nix ungewöhnliches, wenn zu wohltätigen Zwecken im Büro Eierlaufen veranstaltet wird und darauf Wetten abgeschlossen werden. Das dabei zusammengekommene Geld geht ans Rote Kreuz, unsere diesjährige Charity des Jahres. Oder wenn einmal im Monat Tickets gekauft werden können, mit denen man wählen darf, welches verrückte Kostüm unserere obersten Manager am nächsten Tag tragen müssen. Aller paar Monate gibt es auch Betriebsparties. Vor kurzem war da zum Beispiel erst die karibische Nacht. Wobei mich die Freizügigkeit auf den entsprechenden Fotos eher von einer Teilnahme an diesen Parties abgeschreckt hat. — Das sind ein paar wenige der vielen Vorteile, die uns als Mitarbeiter hier eingeräumt werden. Wir bekommen hier auch kostenlos Tee, Kaffee, Wasser und Saft. Und wie gesagt, es wird sehr auf Gemeinschaft und Zusammenhalt im Team geachtet. Dabei wirkt das Ganze Konstrukt aber nicht künstlich auf mich. Die Freundlichkeit scheint echt und die Gespräche untereinander sind nicht nur oberflächlich.

Ich freue mich auf nächste Woche und bin Gott sehr dankbar für diese Arbeitsstelle. Ich werde mich auch um weitere Fortbildung bemühen. Momentan haben wir um die 250 Mitarbeiter im Callcenter. Bis Ende des Jahres sollen es 500 sein und bis Ende 2008 1000, was die Eröffnung eines neuen Callcenters nötig machen wird. Unser Arbeitgeber ist ganz heiß darauf, dass wir uns fortbilden und diese Chance werde ich nutzen. Die Möglichkeit innerhalb von wenigen Monaten zum Teamleiter befördert zu werden, wirkt doch nicht unattraktiv.

Popularity: 23% [?]

Thema: Wales | Kommentare (0)