Beiträge vom February, 2006

Anfrage:

Tuesday, 28. February 2006 18:02

Gibt es jemanden unter den Lesern meines Blogs, der mir zu günstigen Konditionen einen Griechisches NT im Großdruck verkaufen kann? Genauere Beschreibung:

Nestle/Aaland, Novum Testamentum Greace, 26. oder 27. Auflage, Großdruck
Ausgeben könnte ich so maximal 25 Euro.

Wenn es mir jemand sponsern möchte, freu ich mich da natürlich auch drüber…

Popularity: 4% [?]

Thema: Sonstiges | Kommentare (2)

Meine Reaktion auf einen Antivolxbibel-Artikel

Tuesday, 28. February 2006 15:06

Reaktion von Tom Götze auf den unter www.nein-zur-volxbibel.de veröffentlichten Artikel von Tobias Zimmermann:

Man spricht von Spaltung, von Zerriss und von Unversöhnlichkeit. Man schimpft und beschimpft mit üblen Wörtern, von denen viele genau so in der sogenannten Volxbibel wieder zu finden sind. Nur zehn von hundert Stellungnahmen sind brauchbar, haben Fakten, wenig oder keine Polemik.

Hallo Tobias Zimmermann,

ich würde mir wünschen, die Homepage der Volxbibelgegner würde brauchbare Fakten enthalten. Stattdessen argumentiert ihr teilweise genauso polemisch. Besonders hervorheben möchte ich hier Ihren zuletzt veröffentlichten Artikel. Meine Reaktionen auf Ihren Artikel lesen Sie im folgenden Text:

Wie kommt es, dass die Dreyer-Gemeinde so massiv gegen die 7-Punkte-Aktion Nein-zur-volxbibel.de ist – und, wie sich heraus kristallisiert, überhaupt auch gegen die „Bekennenden“ im Allgemeinen?
„Das sind die Schlimmsten!“ meinte einer in den unzähligen jungen Mailverfasser, die seit kurzem ihre Kanonaden auf uns donnern. […]

Erstens sind die Befürworter der Volxbibel keine „Dreyer-Gemeinde“. Martin Dreyer ist weder mein Gott, noch mein Guru und auch nicht mein Pastor. Ich bin Mitglied der Heilsarmee-JesusFreaks-Gemeinde Chemnitz und bedingt durch mein Theologiestudium Mitglied in der „Terebinthe Gemeinde Eitorf (FEGW)“. Das Projekt Volxbibel unterstütze ich, weil ich es für unterstützenswert halte und die Motive von Martin Dreyer und seinen Mitarbeitern kenne und gut finde. Auch ich fand/finde verschiedene Punkte an diesem Projekt wo ich Martin Dreyer meine konstruktiven Kritik aus guter Absicht zugemutet habe. Aber die Betonung liegt eben auf „konstruktiv“.
Ich könnte mich jetzt ebenso unfair gegen die 7-Punkte-Aktion wehren, wie die Gegner der Volxbibel gegen eben diese vorgehen. Aber ich habe aus meiner kirchlichen Vergangenheit genug vom alltäglichen Kleinkrieg der Frommen (Das betrifft wohlgemerkt nicht alle Kirchenmitglieder!). Ich bin mir nicht ganz sicher was Sie mit „die Bekennenden“ meinen. Ich hoffe jedoch nicht, dass sich die Volxbibelgegner mit der „Bekennenden Kirche“ zu Nazizeiten vergleichen. Das wäre nämlich im höchsten Maße lächerlich.

[…]

Popularity: 8% [?]

Thema: Volxbibel, Was mich bewegt... | Kommentare (9)

Malte hat nen Nebenjob?

Friday, 24. February 2006 11:55

Aus dem Artikel „Männergeheimnis, Frauengeheimnis“ aus der NEON vom März 06

Männer finden deine neue Frisur in Wahrheit völlig egal

Immer dasselbe: Du kommst von Malte, dem ultrahippen und natürlich stockschwulen Friseur deines Vertrauens, hast einen Haufen Geld bezahlt, dafür sitzt jede Strähne perfekt, stolz trittst du vor unsere Augen, tatatatam – und nichts. […]

Diesen kleinen Spaß durfte ich mit ausdrücklicher Erlaubnis von Malte hier veröffentlichen. Er hat mich sogar auf diesen Artikel hingewiesen.

Popularity: 4% [?]

Thema: Sonstiges | Kommentare (0)

WICHTIG!

Tuesday, 21. February 2006 22:25


http://tests.jesusfreaks.de/

[KLICK AUF DAS BANNER FÜR WEITERE INFO’S!]

FLT „Freaks Leiter Training“ ist ein Baustein im GROBIAN- Ausbildungsprogramm von JFI und richtet sich an GemeindemitarbeiterInnen und GemeindeleiterInnen.

Inhalte der Schulungstage sind neben Fragen des persönlichen Glaubenslebens Schulungsthemen im Bereich Gemeindebau, Leitung und Gemeindemitarbeit.

Dozenten sind überwiegend Leute aus unserer Bewegung, die es verstehen ihr Wissen mit ihrer eigenen Erfahrung im Glaubensleben und Gemeindearbeit zu verbinden.

Die FLT will weiterhin Beziehungen und Austausch zwischen verschiedenen Mitarbeitern und Leitern bei JFI fördern. Deshalb gibt es neben einem hochwertigem Schulungsangebot immer auch viel Freiraum für Austausch und Freizeit.

Die FLT möchte durch ihr Schulungsangebot Leiter und Mitarbeiter für Gemeinden ausrüsten und stärken, und Gemeinden vor Ort auf diese Weise dienen.

Popularity: 8% [?]

Thema: Netz-Alarm, Praktisch werden... | Kommentare (8)

Neuer Freundesbrief

Monday, 20. February 2006 17:59

Unter der Rubrik “Freundesbriefe” auf der rechten Seite findest Du den aktuellsten Freundesbrief! Freu mich über Feedback. Aber eigentlich ist der einfach nur zum Lesen da. Er wurde auch an meine Gemeinde geschickt.

Popularity: 6% [?]

Thema: Netz-Alarm, Blognews | Kommentare (1)

In der (Chemnitzer) Jesusfalle

Saturday, 11. February 2006 7:35

Ja, du hast richtig gelesen! In der Überschrift steht das Wort “Jesusfalle”. Wie ich als Blogger mit eindeutig christlichem Glaubensbekenntnis und dem dazugehörigen Glaubensleben dazu komme diesen Begriff zu verwenden? Ganz einfach! Dieses Wort habe ich aus der “Jüdischen Allgemeine Nr. 06/06 vom 09. Februar 2006″ entnommen. In der genannten Wochenzeitung fand ich auf Seite 19 einen Artikel mit folgender Überschrift:

In der Jesusfalle
Chemnitz: Messianische Juden missionieren - die Gemeinde ist empört”.
Da der Zugang zum Onlinearchiv der Zeitung - wie bei den meisten anderen Zeitungen auch - leider nur durch Zahlung einer gewissen Geldsumme zugänglich ist, kann ich den Artikel hier leider nicht vollständig abdrucken. Ich weiß nicht, wie das das Copyright geregelt ist und deshalb tue ich das lieber nicht. Aber Zitate sind generell nicht verboten. Deshalb am Anfang meines Berichtes über diesen Artikel ein paar Ausschnitte:
Doch als bekannt wird, daß Mila Tsilija-Podolska unter zugewanderten Juden für ihren Weg wirbt, geht ein Aufschrei durch die jüdische Gemeinde. Zu sehr verbinden Juden mit dem Wort Mission Zwangstaufen und Gewalt.”
“„Erneut sollen in Deutschland Juden missioniert werden“, empört sich Ruth Röcher, Religionslehrerin der Jüdischen Gemeinde Chemnitz. Nach der Schoa könne das Wort „Mission“ für jeden Juden nicht mehr nur ein Werben um Gläubige, sondern erneuter Versuch der Vernichtung bedeuten.
Die füllige Frau (Mila Tsilija-Podolska) mit dem pechschwarzen, hochgesteckten Haar nennt sich Pastorin und steht der Gemeinde messianischer Juden „Neuer Wein“ vor.”

“Einige Beispiele der Glaubenspraxis scheinen das theologische Durcheinander zu bestätigen: Die Gemeinde vom „Neuen Wein“ - ihr Symbol ist ein zum Trinkkelch auslaufender Davidstern mit einer großen saftigen Traube im Mittelpunkt – feiert ihre Gottesdienste immer am Schabbat. Die neugeborenen Jungen werden beschnitten, gleichzeitig aber auch nach christlichem Vorbild getauft. Ein Kruzifix wiederum fehlt in sämtlichen Räumen. „Ich fühle mich hier persönlicher angesprochen“, läßt Lilia, eine 63jährige Gottesdienstbesucherin, auf Nachfrage ihre Motive übersetzen. Bei knapp 30 Gläubigen ist das auch nicht schwer.”

“Matthias Oelke, Sprecher des sächsischen evangelischen Landeskirchenamtes wirbt dafür, daß sich Christen und Juden in Sachsen künftig bei Bedarf häufiger zusammenfinden, um Strategien zu entwickeln, mit denen man gemeinsam solchen Entwicklungen vorbeugen könne.

 

“Die Vorgänge in Chemnitz sind keine Einzelerscheinung. Eine zunehmend aggressive Missionierung ist seit der Zuwanderung von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion auch in anderen deutschen Städten zu beobachten.”

Hervorhebungen und Wörter in Klammern wurden durch den Autor dieses Blogartikels hinzugefügt!

Nun zu meiner persönlichen Meinung:

[…]

Popularity: 6% [?]

Thema: Was mich bewegt... | Kommentare (8)

Würde ich auch tun…

Tuesday, 7. February 2006 14:32

Seit kurzem gehöre ich auch zu den Lesern des “Lobpreisleiter”-Blogs. Dort hat er in seinem letzten Beitrag erwähnt, dass er in einer Gemeinde den Lobpreis leiten wird. Daraufhin habe ich mir mal deren Homepage angeschaut. Unter “Wer wir sind” und “Stil” habe ich dann folgenden Text gefunden:

Wir wollen eine charismatische Gemeinde sein

Das heißt:

  • Wir suchen die Begegnung mit Gott und sind offen für alles, was dabei geschieht.
  • Um unseren Auftrag zu erfüllen, brauchen wir die ganze Bandbreite der Gaben des Heiligen Geistes.
  • Wir fördern deren Ausübung und lehren entsprechend.
  • Wir erkennen, dass die Freiheit, Geistesgaben auszuüben, liebevolle Prüfung voraussetzt.
  • Maßstab der Geistlichkeit ist die Frucht, nicht die Gaben und Wirkungen des Heiligen Geistes.
  • In unserer Gemeinde soll jeder die Freiheit haben, spezifische Geistesgaben (z.B. Zungenrede, Prophetie) aus zu üben und Ausdrucksformen zu praktizieren, er muss es aber nicht.

Die Art und Weise wie das hier formuliert wurde, finde ich richtig gut und kann dem nach meinem momentanen Glaubens- und Erfahrungsstand echt zustimmen. Eine Ausgewogene Regelung, die dann doch nicht zu sehr auf ein “in der Mitte sein” achtet. Schließlich sind wir keine Buddhisten die immer auf die goldene Mitte achten sollten. Es gibt genügend Themen bzw. Lebensumstände in denen ein Christ richtig extrem sein sollte. Zum Beispiel in seiner Liebesbeziehung zu seinem himmlischen Papa. Da kann ich net genug von kriegen und will noch mehr mit Ihm zusammen sein und mich verändern lassen und auch Spaß haben.

Popularity: 5% [?]

Thema: Netz-Alarm, Was mich bewegt... | Kommentare (0)

Mammut- äh Mammonbeiträge

Saturday, 4. February 2006 13:31

Haso hat in seinem Blog zwei sehr interessante Artikel zum Thema “Mammon” veröffentlich. Hier zwei Links dahin:

Beitrag 1 - “Gott oder Mammon”

Beitrag 2 - “Noch mehr über Gott und Mammon”

HaSo? AMEN! Preach it brother! Hallelujah! Give us more of that hot stuff!

Popularity: 4% [?]

Thema: Sonstiges | Kommentare (3)

Sehnsucht

Thursday, 2. February 2006 16:50

Heute habe ich im Laufe des Tages gemerkt, dass ich ziemliche Sehnsucht nach Sachsen habe. Speziell nach Chemnitz und Dresden und den mir dort bekannten Leuten.

Mir stößt es im Moment ein wenig auf, dass ich hier bisher ständig auf die Nettigkeit anderer Leute angewiesen war. Immer wenn ich mal nicht nur ums Haus laufen wollte musste ich jemanden fragen, ob er mich mal eben irgendwohin fährt. Wollte ich an Gemeindeaktivitäten teilnehmen, musste mich bisher immer jemand fragen, ob er/sie mich abholt und dahin bringt. Will ich mal nen Ausflug nach Bonn oder Köln machen, muss mich erst jemand zu Bahnhof fahren. JESUS! Ich wünsch mir Finanzen für nen Führerschein und ein Auto! Seufz. Ich würde einfach gern ein wenig (menschen-)unabhängiger sein. Bin froh das bald wieder Frühling ist, dann kann ich mich wenigstens auf meinen Drahtesel schwingen und damit irgendwo hin fahren.

Ich denke das oben Beschriebene ist einer der Hauptgründe für meine Sehnsucht. Ich sehne mich danach, in Chemnitz oder Dresden zu sein und mich dort einfach in Bus oder Bahn zu setzen und im größeren Umkreis umherfahren zu können. Das kann ich in diesem (Kuh-)Dorf hier einfach nicht. Kenn die Feldwege und Straßen hier mittlerweile fast auswendig und wenn ich raus will, dann meine ich raus. Ich komm mir aber vor wie ein Hofhund, der nur soweit kann wie seine Kette ihn lässt. Hoffentlich fang ich nicht demnächst noch an den Mond anzuheulen!

Was mir auf jeden Fall Trost bringt, ist Zeit mit meinem himmlischen Papa. Mit dem kann ich überall hin verreisen und Zeit in Seinen Armen verbringen wiegt doch alles auf. Daran muss ich mich nur selbst ab und zu erinnern. Man neigt dazu, dass zwischen der Theorie zu vergessen.

Popularity: 4% [?]

Thema: Sonstiges | Kommentare (2)

emails

Wednesday, 1. February 2006 10:33

Ne Zeit lang konnte ich keine emails von info[at]riverofgod.de empfangen. Das ist jetzt vorbei. Ihr könnt mir wieder fleißig schreiben. Ich schreib auch zurück. (Kann zwar dauern. Aber ich schreib zurück. Zumindest bei persönlichen Mails.)*

* Ist kein Versprechen, aber ein drum Bemühen. Grins

Popularity: 5% [?]

Thema: Blognews | Kommentare (0)