Beiträge vom November, 2005
Wednesday, 30. November 2005 23:13
Seit einer Weile lasse ich meinen Blog mit Google Analytics analysieren. Ab und an schau ich auch mal nach, über welche Suchwörter Leute auf meinen Blog kommen.
Die komischsten Schlüsselworte:
mrsa test 7 euro|
fortgehen am abend ab 14|
plötzlich popup auf meiner homepage|
evangelisten usa tita von hardenberg|
planet49 negativ|
Ansonsten sind die meisten Besucher über Stichworte gekommen, die irgendwas mit Holy Revolution School, Ben-Rainer Krause oder der Reportage “Jesus junge Garde” zu tun hatten.
Ach so! Noch was: 52,43 % meiner Besucher nutzen den Firefox als Browser. Nur 34,59 % benutzen den Internet Explorer! Hahaha! Winke, winke Billy!
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Thema: Netz-Alarm, Was mich bewegt... |
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Tuesday, 29. November 2005 19:03
Due to the increase* of english speaking visitors on my weblog I think about translating my blog into english. I only have one problem concerning that idea and that is —>time< ---. If I’ll find the time to translate each of my new entries for the blog into english, I will definitly create and add a new part to this blog where you’ll be able to find all the english entries. What do you think about that? Do you use translation tools to read my entries or would you like to find personal translated entries in this blog? Please leave some comments right here!
*Almost 20 percent of my visitors since the 22nd of November were Anglophone.
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Thema: Blognews |
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Tuesday, 29. November 2005 17:59
In der Linkliste auf der rechten Seite findet ihr zwei neue Blogs, die mich fasziniert haben. Hier noch mal die Links dazu:
JesusFreaks JAPAN
&
Josha Eisenhut
Und eine neue Kategorie ist auch noch hinzugekommen. Ich fasse jetzt meine Netzfundstücke unter der Kategorie “Netz-Alarm” zusammen.
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Thema: Netz-Alarm |
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Tuesday, 29. November 2005 17:45
Heute hatten wir einen Gast, welcher einen Vortrag über die weltweite Mission an Juden hielt. Er kam von der Organisation “Jews for Jesus”. Sein Name ist Avi Snyder. Er hat uns sehr interessante Dinge über Mission erzählt. Unter anderem sprach er über das Thema Menschenfurcht. Er sagte, dass wir und er sich oft vor den Reaktionen der Leute fürchten, wenn wir ihnen das Evangelium weitergeben. Wir wollen nicht abgelehnt werden und von den anderen gemocht zu werden ist für die meisten von uns ein Thema. Und er betonte, dass wenn das Evangelium “in Kraft” gepredigt und richtig verstanden würde, es immer zu Spaltung und auch zu Ablehnung führe. Wenn das Evangelium in Kraft gepredigt und richtig verstanden wird, kann der Zuhörer dem gegenüber nicht neutral bleiben. Er kann es nur radikal annehmen oder radikal ablehnen. Er betonte auch, dass er und andere messianische Juden durchaus von einem anderen kulturellen Hintergrund kämen. Deshalb sei ihre Art der Evangelisation wesentlich konfrontativer und sie würden auch schon mal von anderen als agressiv bezeichnet. Er sagte, sie treten aber eher mit einer gewissen Dringlichkeit auf, weil die Juden Jesus bräuchten. Zur Diskussion ob man Juden missionieren dürfe oder nicht, zitierte er kurz folgende Bibelstelle:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
Johannes 14, 6
Dazu sagte er, dass diese Worte zwar für uns heute gelten. Aber Jesus habe sie - im historischen Kontext gesehen - zuerst zu Juden gesagt. Und weshalb sollte das dann nicht auch heute noch für Juden gelten? Selbst Paulus, der ein Botschafter für die Nationen war, predigte das Evangelium den Juden zuerst und dann den Griechen.
Wollte ich einfach mal erwähnt haben. Der Typ war echt gut drauf. Ernst, aufweckend und lustig zugleich. Und klein ist er auch noch…
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Thema: Was mich bewegt... |
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Monday, 28. November 2005 13:37
Thema: Netz-Alarm |
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Sunday, 27. November 2005 17:55
Seit Donnerstag schneit es in Wölmersen und ich wollte euch mit einigen Foto’s erfreuen. Geschossen hat die der P.. Ein FSJler aus dem Neues Leben Zentrum.
Hier sieht es zur Zeit echt romantisch aus. Fast schon wie im Erzgebirge. Im Dorf sind einzelne Fenster beleuchtet und es fallen kontinuierlich Schneeflocken. Es ist aber kaum windig und deshalb ist es draußen richtig schön.


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Thema: Abenteuer im Westerwald und Umgebung |
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Thursday, 24. November 2005 22:07

Wanted: Americans in Heaven
Originally uploaded by Brian Sawyer.
Der indirekte Befehl an George Bush den Himmel einzunehmen?
Also ich weiß ja net, wer die Idee für dieses Cover eines Traktates hatte. Aber ich find das schrecklich schön. Also schrecklich, völlig schrecklich einerseits. Und schön andererseits, weil ich so herzlich drüber lachen konnte.
Ein paar Sachen fallen mir auf:
Dieser “Jesus” ist weiss!
Dieser “Jesus” schaut wie ein Verbrecher!
Dieser “Jesus” scheint Karate zu können…
Dieser “Jesus” sieht aus wie ein Straßenkämpfer!
Diesem Typ würde ich nicht über’n Weg trauen.
Ich bezweifle, dass dieses Traktat sein Ziel erreicht. Dieses Bild gehört übrigens zu der Flickr-Gruppe Religious Tracts.
GRINS…
PS:
Eigentlich wollte ich euch heute mit den ersten Foto’s aus “Wölmersen im Schnee” erfreuen. Aber der Infarotsender meines Handy’s hat gestreikt und nun konnte ich keine Fotos übertragen. Schade…
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Thema: Was mich bewegt... |
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Saturday, 19. November 2005 13:54
In der prächtigen Schlosskirche tritt ein stattlicher Hofprediger, der Auserwählte des gebildeten Publikums, vor einen auserwählten Kreis von Vornehmen und Gebildeten und predigt gerührt über die Worte des Apostels: Gott erwählte das Niedere und Verachtete. Und da ist keiner, der lacht.
Soren Kierkegaard
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Friday, 18. November 2005 19:57
Hab heute eine eMail von Planet49 erhalten, in der sie mir erklärt haben, dass die PopUps von der Firma Nedstats gesteuert werden. Die Firma, über welche ich meine Homepage-Statistiken erhalten habe. Die wurden gleich gelöscht. Hab keine Lust, dass meine Besucher mit Werbung belästigt werden. Also sorry an die, welche es genervt hat. Ist jetzt vorbei. Es dürfte kein PopUp mehr erscheinen.
Gruß Tom
PS.: Wie gefällt euch das neue Banner am Kopf der Seite? (Wem es nie aufgefallen ist, früher sah man da Feuer…)
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Thema: Blognews |
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Thursday, 17. November 2005 13:42
Unter diesem Titel sendete ARD gestern um 23:49 Uhr (eigentlicher Sendeplatz wäre 23:30 Uhr gewesen, aber Sportschau hatte überzogen) eine Reportage über die Bewegung “The Call” und ihre Auswirkungen hier in Deutschland. The Call - Berlin war 2003 eine Großveranstaltung vor dem Brandburger Tor. Es wurde damals aufgerufen zu einem landesweiten Fasten- und Gebetstag für Deutschland und tausende in allen Altersklassen - aber vor allem Jugendliche - kamen nach Berlin und nahmen daran teil.
Ich war auch dort und fand diesen Tag sehr positiv. Nicht einfach nur, weil es ein Großevent war und man da vielleicht ein bisschen “emotional angestachelt” wurde. Es war wirklich ein Tag der Demütigung vor Gott, des Fastens und des Betens für Deutschland. Eine sehr gute Sache.
Aus dieser Veranstaltung formierte sich um den Prediger Ben-Rainer Krause eine Jüngerschaftsschule namens “Holy Revolution School”. An mehreren Wochenenden im Jahr und besonderen Veranstaltungen werden Jugendliche ab 12 Jahren zu Jüngern ausgebildet. Sie lernen Nachfolge Jesu radikal zu leben. Dazu gehört auch, dass ihnen die Praxis der Straßenevangelisation, des Predigens und zum Beispiel des Betens für Heilung beigebracht wird.
Die Bewegung “The Call” kommt ursprünglich aus den USA und legt eine große (manchmal extreme) Betonung auf persönliche Heiligung. Typisch für diese Bewegung sind Gebet, Fasten ein hohes Engagement in der Veränderung der politischen Situation in ihrem Land.
Soweit mein kurzer Überblick über “The Call” und “Holy Revolution School”. Wer weitere Info’s haben möchte, klicke einfach auf die Namen. Darunter sind Links zu den Seiten der Organisationen verborgen.
Jetzt aber zu der Reportage von gestern Abend. Verantwortliche für diese Reportage zeigte sich unter anderem Tita von Hardenberg, welche sonst de Sendung POLYLUX auf ARD moderiert. In einem Interview mit ihr las ich vor der Ausstahlung der Sendung schon folgendes:
VIVA: Wächst diese Bewegung [TheCall, Anmerkung T. Götze] auch in Deutschland?
von Hardenberg: Ja, sie hat einen ungeheuren Zulauf. Die Betgemeinschaft “The Call”, die wir begleitet haben, bekommt bei ihren ekstatischen religiösen Events bis zu 30.000 Leute zusammen, die dann gemeinsam beten, tanzen und in Trance fallen - eine Stimmung wie auf dem Rockkonzert.
oder ein weiteres Zitat:
VIVA: Was würden Sie tun, wenn Ihre eigenen Kinder sich “The Call” anschließen würden?
von Hardenberg: Ich würde versuchen, das zu verhindern.
Das ganze Interview findest du hier.
Ich hatte mich also schon auf einige negative Überraschungen eingestellt.
[FORTSETZUNG] –> […]
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Thursday, 17. November 2005 11:54
Hab der Firma [Planet49.com], für die mit dem PopUp Werbung gemacht wird, gestern eine eMail geschrieben und denen eine Frist bis zum 18.11.2005 gesetzt. Bis dahin soll das PopUp entfernt sein. Hab mir in der eMail auch vorbehalten, bei Nichtentfernen des PopUps rechtliche Schritte einzuleiten. Mal sehen wie sie reagieren.
Ich hab gestern die gesamte Seite durchwühlt. Dann ein zweites Mal mit einem ziemlich guten Programmierer und wir haben nix gefunden. Ich hab keine Ahnung, wie das miese Teil sich auf meine Seite geschmuckelt hat. Also sorry Leute, wenn euch das Teil nervt. Ich finanziere meine Homepage nicht durch Werbung und das PopUp wurde mir untergeschmuggelt. Naja, wenigstens ist es keine Pornowerbung…! Aber ich find das echt unverschämt, zumal sowas rechtlich auch nicht erlaubt ist.
Gruß Tom
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Thema: Blognews |
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Tuesday, 15. November 2005 21:28
Hey Leute!
In letzter Zeit meldet mir mein PopUp-Blocker immer, dass er einen PopUp geblockt hat, wenn ich auf meiner eigenen Homepage bin. Ich hab da aber nie irgendwelche Werbung eingebaut, da ich meine Domain selber bezahle. Könnt ihr mir mal sagen, ob bei euch eine ähnliche Meldung bzw. ein PopUp kommt? Und vielleicht kann mir auch jemand sagen, woran das liegt?
Gruß Tom
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Thema: Blognews |
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Thursday, 10. November 2005 14:33
Ich lebe ja nun mittlerweile über ein Jahr im Westerwald. Du weißt nicht wo das ist? Nähe Bonn und hat wohl einer der kleinsten Kreisstädte Deutschlands, namens Altenkirchen. Zu Beginn meines Aufenthalts in dieser dörflichen Umgebung dachte ich, hier sei alles nur von Ruhe, Landluft, Kühen, Schafen, Gänsen und freundlichen Menschen geprägt. Dieser Eindruck hielt sich nur die ersten paar Wochen.
Ab und an will man sich ja auch mal außerhalb der Mauern des Seminars bewegen und das tut man, in dem man spazieren geht, die ein oder andere Kneipe besucht oder eben mal ins Kino geht. Das alles sollte ohne größere Zwischenfälle möglich sein. Mit den aber eher seltsamen Erlebnissen die meinen Mitschülern und mir in den letzten Wochen und Monaten widerfahren sind, könnte man eine Broschüre oder einen Zeitungsartikel füllen. Scheinbar interessiert sich hiesiges Personal von Geschäften, Kneipen und Kino’s eher fürs eigene Wohlbefinden als für die Kundschaft.
Ich nenn hier mal einige Stilblüten aus jüngster Zeit. Dabei lasse ich allerdings die Namen der Beteiligten und auch Bezeichnungen der besuchten “Servicefreien Kundenumerziehungsanstalten” absichtlich weg. Ich will ja hier weder jemanden beleiden, noch irgendwie geschäftsschädigend auf die Umgebung einwirken. Nicht bei allen Szenen war ich selbst dabei. Diese Stories sollen dazu dienen mit einem ausdrücklich freundlichen Augenzwinkern auf einige kleine Mißstände hinzuweisen. Wenn sich diese Entwicklung allerdings fortsetzt, dann könnte es brenzlig werden.
Also, los geht’s:
Eine Gruppe von Semi’s sitzt in einer Kneipe. [Klick auf “more”, wenn Du weiterlesen willst.] […]
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Saturday, 5. November 2005 19:03
Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll mit meinem Bericht. Aber ich fang einfach irgendwo an und schreib am besten der Reihe nach:
Für Freitag Vormittag waren zwei Tests angekündigt. Da ich Griechisch endlich packen will, habe ich mich hauptsächlich darauf konzentriert und für den anderen Test nicht so viel gelernt. Als ich mein Zimmer verließ um zum Griechischtest zu gehen, erfuhr ich unterwegs, dass der andere Test ausfallen würde. (Natürlich darf ich mit sowas nicht immer rechnen und ich bin auch schon am Lernen für den ausgefallenen Test. Der wird nämlich sicherlich wiederholt.) Also habe ich mich dann ins Unterrichtszimmer gesetzt und auf den Griechischtest gewartet. Zum ersten Mal habe ich mich hunderprozentig sicher gefühlt. Ich hatte mehr gelernt als bisher und mich teilweise ein bisschen gequält mit Griechisch. Aber damit habe ich diese “ich kann das eh nicht”-Blokate in mir überwunden. Es war ein Zusammenspiel aus Gebet, Disziplin und Zwang.
Als der Test dann vor mir lag, war ich kein bißchen blockiert und hab ihn einfach ausgefüllt. Alles habe ich nicht gewußt. Aber zum Beispiel beim Übersetzen der Sätze habe ich nicht vorzeitig aufgegeben wie sonst. Ich hab es einfach durchgezogen und Schritt für Schritt gemacht, was unser Lehrer uns beigebracht hat. Nach dem ich den Test abgegeben hatte, lief ich freudig grinsend durchs Schulhaus. Einer meiner Klassenkameraden sprach mich an und meinte: “Was’n los? Du strahlst ja fast wie Mose, als der vom Berg kam…” Das hat mich nur noch mehr zum Grinsen gebracht.
Dann wurde ich Mittags zum Chinesen eingeladen und habe mich an einem reichlichen Buffet gütlich getan. Lecker!
Am Abend war die zweite “seeking god”-Night und es waren so ca. 10 Leute da. Diesmal haben wir eher dazu eingeladen und ich habe den Abend mit 2 anderen aus meiner Klasse gemeinsam vorbereitet. Das war sehr gut. Neue Ideen kamen dazu und wir haben alles viel einfacher und schneller organisieren können. Ich hätte zwar mehr Besucher erwartet, aber es kommt ja nicht auf die Anzahl an. Die, die da waren hatten sicherlich eine gute Zeit und eine tiefgehende Begegnung mit Gott. Die nächste “Veranstaltung” dieser Art wird Anfang Dezember stattfinden.

Heute Mittag kam der Postbote. Ich hatte nicht erwartet, dass er mir etwas mitbringt und als ich in der Schlange fürs Mittagessen stand, meinte jemand: “Tom, du hast ein Päckchen.” Ich dachte, er will mich veräppeln, damit ich aus der Schlange gehe und mich dann wieder hinten anstellen müßte. Also hab ich in Ruhe mein Essen geholt und bin dann mal nach draußen und hab nachgeschaut. Und tatsächlich. Da lag ein dicher Polsterumschlag - kein Päckchen - mit meiner Adresse drauf. Absender war: “KEY OF DAVID MINISTRIES”. Das ist der Dienst von Jason Upton, einem Lobpreisleiter aus den USA. Ich war völlig perplex, als ich diesen Umschlag in der Hand hielt. Ende Oktober hatte ich auf der Homepage von Jason gelesen, dass demnächst ein neues Album in den USA rauskommen sollte. Das Album besteht aus zwei CD’s und einer Live-DVD. Dann entdeckte ich, dass man die CD online bestellen durfte und alle Bestellung ab 28.10. verschickt werden sollten. Ich schaute also nach, welche Bezahlungsmöglichkeiten man hätte und sah, dass ich da auch mit Paypal bezahlen durfte. Also hab ich die CD bestellt. Sie kostete inklusive Versand nur umgerechnet 14 Euro!
Ich habe aber nicht damit gerechnet, dass die schon am 5.11. hier ankommt. Ich hab mit gleich Ausschnitte aus der DVD angeschaut. Besonders überrascht war ich, als ich Jason’s Tochter Emma (max. 3 Jahre alt) beim 10. Titel auf die Bühne kommen sah und Jason sie dann auch noch auf seinen Schoß nahm und sie Keyboard spielen ließ. Und dann hat sie auch noch ins Mikrofon gebrabbelt. Süß!
Naja, genug erstmal. Mein Freundesbrief ist noch in Bearbeitung und verspätet sich damit. Ich wollte ihn ja eigentlich schon Ende Oktober fertig haben.
Gruß Tom
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Tuesday, 1. November 2005 17:45
Jesus will keine Bewunderer, sondern Nachfolger.
Die Bewunderer rühmen die großen Taten Jesu in der Welt von gestern.
Die Nachfolger wissen, dass Jesus in der Welt von heute anwesend sein will.
Die Bewunderer gehen einer letzten Entscheidung für Jesus geschickt aus dem Wege.
Die Nachfolger verbinden ihr Schicksal vorbehaltlos mit dem Schicksal Jesu.
Die Bewunderer sind heute begeistern von Jesus und morgen von einem anderen.
Die Nachfolger können ihren Herrschaftswechsel nicht mehr rückgängig machen.
Bewunderer fragen: Was habe ich von Jesus?
Die Nachfolger fragen: Was hat Jesus von mir?
Bewunderer sonnen sich gerne und oft im Glanze Jesu.
Die Nachfolger wenden sich gerne willig dem Elend der Welt zu.
Nein - Jesus will keine Bewunderer;
auf sie kann er verzichten.
Auf Nachfolger nicht.
Sören Kierkegaard
gefunden bei e-water.de
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