Die Kopten

Wednesday, 25. November 2009 22:30

Ich lese zur Zeit das Buch “Miracle Workers, Reformers, and the New Mystics: How to Become Part of the Supernatural Generation“, geschrieben von John Crowder. In diesem Buch habe ich den hier zitierten und ins Deutsche übersetzten Abschnitt über die Koptischen Christen gefunden. Beim Lesen habe ich Gottes Kraft sehr intensiv gespürt und habe diesen Abschnitt seit dem mehrmals gelesen. Mal mehr und mal weniger gründlich.

Im Sommer diesen Jahres war das Freakstock zum ersten Mal auf einem Gelände das sonst von der Koptischen Kirche im Exil genutzt wird. Es ist das ehemalige Kasernengelände in Borgentreich. Beim Lesen dieses Abschnitts fiel mir auf, wie bedeutend doch dieser Kontakt und die Zusammenarbeit zwischen den Jesus Freaks, den Geschwistern der Koptischen Kirche und auch den Geschwistern anderer Denominationen sein wird. Lest mal den Abschnitt und seht selbst. Würde mich über einen Kommentar zum Thema freuen.

Ich würde gerne an das anknüpfen, was ich über die Wüstenväter schrieb. Ich habe bei Ägypten aufgehört. Ich glaube die Koptische Kirche Ägyptens bewahrt immer noch einen Überrest des Glaubenssamens, welcher von diesen großartigen Männern weitergereicht wurde. Sie werden ein entscheidendes Verbindungsglied für Erweckung in diesen letzten Tagen sein. Das Wort „koptisch“ ist vom griechischen „Aigyptos“ abgeleitet und wird normal dafür gebraucht, Christen aus Ägypten zu benennen. Der Evangeliusmschreiber Markus soll

[…]

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1 - Neu und unbekannt…

Sunday, 16. August 2009 2:28

März dieses Jahr habe ich mich entschieden auf unbekannte Dauer in Wales zu bleiben, bis Gott mich an einen anderen Ort auf Seinem schicken Planeten schickt. Die 2 Jahre die ich mir selber als Probezeit auferlegt hatte waren noch nicht wirklich vorrüber, aber ich fühlte das es an der Zeit war eine Entscheidung zu treffen. Für ungefähr eine Woche betete ich darüber und dachte viel nach. Ich entschied mich dann zu bleiben. Zu dem Zeitpunkt lebte ich gerade in einer WG im Stadtzentrum von Barry. Nicht der Ort meiner Träume. Ich wollte im Stadtteil Gibbonsdown leben. Das ist der Ort wo meine Gemeine all die Sozialarbeit und Nachbarschaftshilfe anbietet.

Kurz nach meiner Entscheidung zu bleiben, begann ich längere Gespräche mit einem Kumpel aus der Gemeinde. Er spielte mit dem Gedanken aus seiner alten WG auszuziehen und innerhalb von Gibbonsdown umzuziehen. Nicht so einfach wenn die meisten Häuser der Stadt gehören und die wenigsten einen privaten Besitzer und potentiellen Vermieter haben. Wir beteten über dieser Umzugsidee und empfanden beide, dass wir eine WG gründen sollten. So machten wir uns auf die Suche nach einem Haus. Ca. Ende Mai fand sich ein Haus was zur Besichtigung angeboten wurde. Man sollte nicht immer das Erstbeste nehmen, aber wir empfanden dieses Haus beide als ideal und mochten es von Anfang an. Die Entscheidung es zu mieten war bald getroffen, wir kündigten unseren jeweiligen Vermietern und zogen Ende Juni ein.

Das Haus ist ein kleines Stück Paradies. Es liegt in einer ruhigen Sackgasse am Zentrums nahen Ende von Gibbonsdown und wenn man Google Maps glauben darf, so haben wir den größten Hinterhofgarten im Viertel. Wir schafften es die Kaltmiete noch ein wenig runter zu handeln, die ursprüngliche Forderung wäre nicht machbar gewesen. Matt und ich empfinden beide, dass man hier mal tief durchatmen, sich entspannen und man selber sein kann. Und die Vermieterin stellte sich als äußerst freundlich und zuvorkommend raus.

Ich bin froh wieder in Gibbonsdown leben zu können. Die 18 Monate waren eine lange Wartezeit. Es war mir nicht vergönnt ein Sozialhaus von der Stadt zu bekommen, auch wenn ich zweimal wahrhaftig von Obdachlosigkeit bedroht war. Man hat mich einfach nicht als Priorität angesehen beim Wohnungsamt. Und ich wollte mir auch kein Sozialhaus durch Schummeln gewinnen.

Nun lebe ich also wieder in Gibbonsdon. Das ist der erste Teil der guten Nachrichten! Dran bleiben …

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Neuanfang…

Sunday, 9. August 2009 0:20

Ich habe gerade mal alle Links durchgeschaut. Einige wurden gelöscht, andere hinzugefügt und wieder andere wurden neu verlinkt, weil sie umgezogen waren. Ich möchte gern demnächst hier wieder mehr schreiben. Es wird diesmal hoffentlich wirklich was. Dazu eine Frage… was interessiert dich als Leser so? Was möchtest du von mir lesen?

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Vernachlässigt

Tuesday, 28. April 2009 16:36

Ich habe diesen Blog lange vernachlässigt. Ich weiß nicht wie bald ich hier wieder regelmäßiger schreiben werde. Bin drüber mir ein neues Konzept zu überlegen bzw. zu checken was interessant genug sein könnte um drüber zu schreiben. Alle die Englisch können, können ja in der Zwischenzeit meinen Twitter-Updates folgen. Siehe hier: riverofgod@twitter

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Mir ist grad danach…

Tuesday, 24. February 2009 0:21

Im Grinterhund einer Grappelpuppe saßen einst ein Mulscheister und ein Leichenzehrer und malten die Rattenschisse ihrer freelichen Sauen, während die eine am Buchen kacken war.

Ein schöner alter Wortverdreherspruch…. Soll nur Spaß sein und keinen Sinn machen…. Mußte grad mal raus.

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Nord Korea - Schockierende Realität

Friday, 9. January 2009 0:05

Ein bewegendes Videodokument Nord Korea. Schockierende Bilder und Bericht die zum Beten und Handeln bewegen. (Leider nur in Englisch.)



North Korea from Acts1v8 on Vimeo.

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Christen in China (Englisch)

Thursday, 8. January 2009 7:05

Ein bewegendes Videodokument über Christen in China. Anschauen lohnt sich!



The Cross, Jesus in China from Acts1v8 on Vimeo

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Gimme dat! - Gib das mir!

Wednesday, 7. January 2009 21:57


The Ambassador - “Gimme Dat!” Official Music Video from Cross Movement Records on Vimeo.

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Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Jahr 2009

Friday, 26. December 2008 13:19

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Was Jesus dazu sagt:

Tuesday, 2. December 2008 1:50

19 »Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen.

20 Sammelt euch stattdessen Reichtümer im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie zerfressen und wo auch keine Diebe einbrechen und sie stehlen.

21 Denn wo dein Reichtum ist, da wird auch dein Herz sein.«

22 »Das Auge gibt dem Körper Licht. Ist dein Auge guti, dann ist dein ganzer Körper im Licht.

23 Ist dein Auge jedoch schlecht, dann ist dein ganzer Körper im Finstern. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, welch eine Finsternis wird das sein!«

24 »Ein Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Für den einen wird er sich ganz einsetzen, und den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon.«

25 »Deshalb sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um das, was ihr an Essen und Trinken zum Leben und an Kleidung für euren Körper braucht. Ist das Leben nicht wichtiger als die Nahrung, und ist der Körper nicht wichtiger als die Kleidung?

26 Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräten, und euer Vater im Himmel ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?

27 Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben auch nur um eine einzige Stunde verlängern?

28 Und warum macht ihr euch Sorgen um eure Kleidung? Seht euch die Lilien auf dem Feld an und lernt von ihnen! Sie wachsen, ohne sich abzumühen und ohne zu spinnen ´und zu weben`.

29 Und doch sage ich euch: Sogar Salomo in all seiner Pracht war nicht so schön gekleidet wie eine von ihnen.

30 Wenn Gott die Feldblumen, die heute blühen und morgen ins Feuer geworfen werden, so herrlich kleidet, wird er sich dann nicht erst recht um euch kümmern, ihr Kleingläubigen?

31 Macht euch also keine Sorgen! Fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?

32 Denn um diese Dinge geht es den Heiden, ´die Gott nicht kennen`. Euer Vater im Himmel aber weiß, dass ihr das alles braucht.

33 Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das Übrige alles dazugegeben.

34 Macht euch keine Sorgen um den nächsten Tag! Der nächste Tag wird für sich selbst sorgen. Es genügt, dass jeder Tag seine eigene Last mit sich bringt.«

Evangelium nach Matthäus Kapitel 6, Verse 19 bis 34, zitiert aus der Neuen Genfer Übersetzung
© Société Biblique de Genève / Genfer Bibelgesellschaft 2006

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Bald neues von Tom

Tuesday, 25. November 2008 17:07

An dieser Stelle gibt es bald wieder neues von mir und so. Ich bin grad dabei den kleinen Artikel fertig zu stellen. Sorry, dass ich so unregelmaessig blogge, aber die Zeit fehlt einfach. Es gibt mehr zu tun was ich ausserhalb der Erreichbarkeit meines Laptops abspielt. Das finde ich auch gut so, nur leider leidet mein Blog darunter. Nun ja, es gibt schlimmeres. ;-)

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Soaking with a purpose

Thursday, 9. October 2008 21:21




Dieses Video und kostenlose Soaking Musik und viele (englischsprachige) Artikel und Tipps zum Thema findest du hier: http://www.soakingwithapurpose.com/

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Es wird intensiver…

Saturday, 27. September 2008 23:57

Achtung! Wahrnung! Teilweise drastische Beschreibung der Realität im Alltag unserer beiden Viertel Gibbonsdown und Cadoxton. Nicht weiterlesen, wenn du das nicht lesen möchtest!

Zunächst möchte ich mich entschuldigen, dass meine regelmäßigen Leser(innen) so lange auf einen neuen Eintrag warten mussten, der diesmal ausnahmsweise mal wieder etwas mehr Inhalt hat und nicht in die Kategorie Humor oder Videos gehört. Es gibt virtuell, online und am Computer viel, was ich tun und erledigen könnte. Aber all das (leider auch verschiedene Kontakte in Deutschland) muß leider im Moment warten. Es gibt hier in Barry mehr zu tun und zu beten als je zuvor.

Da ich über meine verschiedenen Tätigkeiten hier auf dem westeuropäischen Missionsfeld lange nicht detailliert berichtet habe, möchte ich das nun in ein paar Beiträgen nachholen, welche über die nächsten Tage verteilt hier so auftauchen. In diesem Beitrag möchte ich zunächst auf die erst kürzlich zurückliegenden teilweise dramatischen Ereignisse der letzten 2 Wochen eingehen. Andere Beiträge werden dann auch noch positivere Themen beinhalten.

Ich berichte nur ungern über negative Ereignisse und möchte dem Ganzen nicht mehr Ruhm bzw. Aufmerksamkeit zukommen lassen, als notwendig. Aber ich empfinde es als wichtig euch an den Ereignissen teilhabe zu lassen. Ich schätze euer Gebet und eure Gemeinschaft sehr und bin auch offen für Eindrücke und Vorschläge.

Angefangen zu bemerken habe ich eine scheinbar zunehmende Spirale der Gewalt vor etwa 4 Wochen, als das Wettbüro um die Ecke von einem Täter mit größerer Waffe überfallen und ausgeraubt wurde. Es war auf einmal viel Hektik in unserer Nachbarschaft. 3 große Polizeiwagen mit vergitterten Fenstern und mehrere normale Polizeifahrzeuge tauchten auf, die Hauptstraße wurde weiträumig gesperrt, überall standen Polizisten mit kleinen Maschinengewehren und voller Rüstung. Ein Hubschrauber kreiste über unseren Straßen und viele Schaulustige versammelten sich. Leider wurde der Täter bis heute nicht gefasst. Gott sei Dank wurde niemand bei diesem Überfall verletzt.

Wenige Tage später wurde ein 14 jähriger vollgepumpt mit Alkohol und nicht ungefährlichen chemischen Substanzen ganz in der Nähe meiner Straße aufgelesen. Auch ihm konnte geholfen werden. Aber schockierend war es trotzdem. Wahrscheinlich auch, weil Dorgenmissbrauch in solchen Ausmaß hier oft hinter verschlossenen Türen vor sicht geht und nicht in aller Öffentlichkeit.


Cadoxton 2Cadoxton 1Beispielbilder aus Cadoxton. Keine Bilder von meiner Straße, die fotografiere ich absichtlich nicht.

Wieder einige Tage später wurden ein paar Straßen weiter 2 Menschen ermordet. Ich weiß nicht viel über den Fall, da ich nicht nach negativen Schlagzeilen suche.

Seit Wochen haben sich auch die Anzahl an Streitigkeiten und Kämpfen zwischen Bedrunkenen beiderlei Geschlechts und jeder Altersgruppe gehäuft. In meiner Straße gab es eine Woche lang beinahe jeden Abend geschrei und Prügeleien. Meiner direkte Nachbarin hat ständig Besuch von irgendwelchen Männern, die scheinbar Expartner und Väter ihrer 3 Kinder sind. Beinahe jeder Besucher kommt um Zoff zu machen. Mir tun die Kinder so leid. Wie habe ich mich doch gefreut, als sie im August zu unserem großen Spaßtag im lokalen Stadium kamen. Sogar ihre Mutter war dabei.

Am 11. September wurde nun ein kleiner “Tante Emma”-Laden in Gibbonsdown überfallen. Dieses Geschäft liegt direkt gegenüber von unserer Gemeinde. Früh um 8 Uhr stürmte ein Typ in den Laden. Er hatte ein Kapuzenshirt an und die Kaputze hatte einen Frontreissverschluss, welcher bis über die Nase zugezogen war. Er hatte eine (wahrscheinlich echte) Pistole bei sich und verlangte nach dem Inhalt der Kasse. Die Besitzerin hatte jedoch Angst diese zu öffnen, da nur 10 Pfund Sterling drin waren. Was kann man auch früh um 8 Uhr erwarten. Sie dachte jedenfalls, der bereits sehr gestresst und verrückt wirkende Täter würde eventuell durchdrehen. So wählte sie geistesgegenwärtig und heimlich den Notruf und lies hier Handy unter der Ladenteke eingeschaltet und mt offenem Anruf. Sie hoffte die Polizei würde das Geschrei des Täters hören, das Handy orten und jemanden schicken um zu helfen. Als sie sich weigerte die Kasse zu öffnen, schnappte sich der Täter die Frau, verdrehte ihr die Arme auf dem Rücken und brachte sie nach draußen. Dort zwang er ihr die Waffe in den Mund und drohte sie zu erschiessen. Dann liess er von ihr ab und eilte in den Laden. Dort begann er die Kasse aufzubrechen. Während dessen reagierte die Besitzerin blitzschnell und richtig und rannte weg, um bei Nachbarn Schutz und Hilfe zu finden. Der Täter brach die Kasse auf, nahm die 10 Pfund und fuhr in einem silbernen Auto schnell weg. Die Polizei ermittelt und sucht nach Hinweisen aus der Bevölkerung. Wir als Gemeinde haben, wie viele Nachbarn auch, Blumen und Karten vorbeigebracht und haben auch in unserem Jugendclub darum gebeten, dass unsere Teens die nächsten Wochen ohne Kapuzenshirts in diesem Laden einkaufen gehen.

Und in all dem scheint das Licht des Evangeliums um so heller. In all dem ist Jesus zu finden. Plötzlich kommen mehr “Fremde” zum Gottesdienst. Ein Nachbar hat sich entschieden zu unseren Gottesdiensten und Hauskreisen zu kommen. Er hat schon länger einen Anfang mit Jesus gemacht und geht nun Schritt für Schritt mit Gott vorwärts. Wir freuen uns sehr über ihn. Sein Name ist Tony und er kommt ursprünglich aus Süd-Afrika. Auch haben wir interessante Gespräche mit den Teens, die Gemeindearbeit wächst und wir lernen als Gemeinde immer weniger nur Instutition und mehr und mehr ein Platz für gesunde und heilsame Beziehungen zu sein. Wir wachsen miteinander und Gott lehrt uns Lehrstücke der Gnade und Liebe.

Im August hatten wir einen großen Spaßtag an einem Samstag. Das ganze fand im lokalen Fußballstadion statt. Eigentlich ein Ort, in dem laut Stadtordnung keine religiösen Verstanstaltungen laufen dürfen. Und der großteil der Organisatoren waen Gemeinden aus vielen Denominationen. Doch die Stadt änderte kurzerhand ihre Regeln und dem Fest stand nix im Weg. Wir wollten unserern Nachbarn aktiv die Liebe Gottes zeigen und über 3000 Menschen waren gekommen. Es gab kostenlosen Kuchen und Wasser, sportliche Wettbewerbe, Hüpfburgen, Gesichtsbemalung, ein Gebetszelt und vieles mehr. Viele hatten großen Spaß. Am Nachmittag hatten wir dann einen weniger gut besuchten Gottesdienst auf Barry Island in Nieselregen und Sturm. Aber die Menschen blieben stehen, trotz Regen, und hörten die Botschaft von Jesus Christus.

Seit 2 Wochen sind Kinderclub (Mittwochs), Hausaufgabenclub (Dienstag und Donnerstags, 1,5 Stunden) und der Jugendclub (Freitags 1,5 Stunden) wieder geöffnet. Es kommen einige neue Gäste und das ist sehr erfreulich. Auch haben wir nun zwei neue Mitarbeiterinnen. Tim’s Frau Andrea hat ihren gut bezahlten Job als medizinische Sekretären aufgegeben um Tim vollzeitlich zu helfen. Sie arbeitet nun Seite an Seite mit Tim hier in Gibbonsdown. Und dann ist da noch Cat, die Freundin unseres Jugendsozialarbeiters (im Studium). Sie ist ins Viertel gezogen und hilft nun ehrenamtlich auf vielseitige Weise. Sie bringt schon viel Erfahrung aus Manchester mit, wo sie zuvor wohnte und mit Jugendlichen arbeitete.

Ich verbleibe mit der dringenden Bitte für uns hier zu beten! VIELEN DANK!

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Jesus is a friend of mine…

Thursday, 11. September 2008 1:55

Nach dem ich diesen “Schatz” auf Carl’s blog fand, konnte ich dem Drang nicht widerstehen, dies auch meinen Bloglesern nicht vorzuenthalten.




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Wiederherstellung nach Gottes Art

Wednesday, 20. August 2008 21:55

In diesem Interview wird auch ein gerade aktuelles Thema angesprochen. Der (Ab-)sturz eines Christen in Leitungsposition. Die Hoffnung und Gewissheit auf Wiederherstellung. Das Verhalten der Mitchristen während der “Wüstenzeit”. Und außerdem bin ich alles in allem erstaunt über dieses sehr offene Interview bei N24 bei dem scheinbar keine Aussage über Jesus und den christlichen Glauben ins lächerliche gezogen oder gekürzt wurde. Danke N24!





Zum Thema Todd Bentley und Lakeland:

Da ich auf meinem Blog öffentlich Werbung für die Ausgießung in Lakeland gemacht habe und auch den Dienst von Todd Bentley empfohlen habe, sehe ich die Notwendigkeit, hier auch ein kurzes Statement abzugeben. “Für die Akte” möchte ich kurz erwähnen … Ich unterstütze Todd Bentley und FreshFire weiterhin und bete für Wiederherstellung, Heilung und Gottes Wirken in Todd’s und Shonna’s Leben. Ich unterstütze Gottes Wirken. Ich bin für Heilung. Ich mag Wunder. Prophetie finde ich eine gute Sache. Ich gehe mit der Bibel und unterstütze die Dienste und Gaben, welche in ihr beschrieben werden.

Ich unterstütze auch das Testen der Früchte. Die Nachforschung in der Schrift “ob es sich so verhielte” hat meinen vollen support. Ich bin dafür, dass jeder Dienst / jeder Diener Gottes auch seine Aufseher hat. Ich unterstütze es, dass Menschen Zeugnis geben. Ich unterstütze auch die Rechenschaftspflicht eines jeden Dieners / einer jeden Dienerin Gottes. Alles diese Dinge haben meine Unterstützung. (Liste unvollständig…)

Hingegen stelle ich mich deutlich gegen die Ächtung und Dämonisierung von Dingen, welche wir nicht auf den ersten oder auch zweiten Blick verstehen. Ich unterstütze es nicht, wenn Leute gebrandmarkt werden, die über unser Verstehen hinausgehen. Ich bin kein Unterstützer der Theorie, dass der Zweck die Mittel heiligt. Auch sehe ich nicht, dass ein (erfolgreicher) Dienst gleichzeitig auch den Menschen im Dienst rechtfertigt. Ich habe mit Lästern nichts am Hut und Tratsch findet bei mir (nach bestem Bemühen) keinen Platz. (Und Kommentare die Lästern und Tratschen fördern, werden hier ohne mit der Wimper zu zucken gelöscht bzw. gar nicht erst zugelassen.)

Wie bereits erwähnt, da ich ein öffentlicher Unterstützer des Lakeland Outpouring und des Dienstes von Todd Bentley war/bin, denke ich, dass ich kurz etwas zum Thema sagen sollte. Ja, es gab moralische Verfehlungen und ja, die Sache ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Letztlich könnte man sagen, Gott hat wieder einmal einen Sünder in Seinem Dienst gebraucht. Das hat Er zuvor getan und das wird Er auch wieder tun.

Ich richte Todd nicht. Nicht, weil ich an seinen Fehlern einfach vorbeischaue, aber besonders wegen Galater 6, 1 - 5:
Geschwister, wenn sich jemand zu einem Fehltritt verleiten lässtt, sollt ihr, die ihr euch von Gottes Geist führen lasst, ihm voll Nachsicht wieder zurechthelfen. Dabei muss aber jeder von euch auf sich selbst achtgeben, damit er nicht auch in Versuchung gerät. 2 Helft einander, eure Lasten zu tragen! Auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen, das Christus uns gegeben hat. 3 Wer sich jedoch einbildet, er sei etwas Besonderes – obwohl er in Wirklichkeit nichts ist –, der belügt sich selbst. 4 Vielmehr soll jeder sein eigenes Tun überprüfen! Dann kann er sich mit dem rühmen, was er selbst tut, und muss sich nicht mit anderen vergleichen. 5 Jeder hat nämlich seine ganz persönliche Last zu tragen.

Ich richte nicht, da Hochmut vor dem Fall kommt. Und Hochmut und Richten gehen Hand in Hand und können ganz schnell zu Fall bringen. Wie gesagt, das soll hier nicht heißen, dass biblisches Prüfen und Hinterfragen nicht erlaubt sei. Und es gab durchaus auch ein paar Vorfälle während Lakeland wo man meiner Meinung nach deutlicher hätte etwas unternehmen und korrigieren können. Aber ich kenne auch keine Erweckungsbewegung die perfekt war. Ich habe mich vor kurzem mit einem Ehepaar unterhalten, welche sehr tief in eine ganze bekannte Erweckungsbewegung involviert waren und sie meinten, sie könnten Bücher füllen mit den Fehlern welche sie während dieser Erweckung erlebten und entdeckt hatten. Gott wartet nicht, bis sich mal eine Fehlerloser Diener Gottes findet, um diese dann zu gebrauchen. Gott hält es aus, dass wir aus Fehlern lernen und Er bewegt zu Umkehr und Buße.

Kathryn Kuhlmann wurde nach ihrer Scheidung persönlich und im Dienst wiederhergestellt und viele andere haben Wiederherstellung erfahren (siehe obiges Video als weiteres Beispiel). Todd und Shonna Bentley können auch Wiederherstellung und Heilung Gottes erfahren. Wie die ganze Sache wirklich ausgehen wird, wissen wir nicht. Das ist die persönliche Entscheidung dieser Familie. Aber wir können sie segnen und auch beten, dass beide Freunde an ihrer Seite haben, die echte Freunde sind und sowohl Trost, als auch Korrektur bereit halten. Ich hoffe die Wurzel der Probleme wird gefunden, es wird damit umgegangen und Todd und Shonna können weiter (gemeinsam?!) vorwärts gehen.

Aber während Todd seine persönlichen Probleme betrachtet, hoffe ich auch, dass wir (charismatischen) Christen das Problem anpacken, dass wir die Fähigkeit haben an sehr vielem vorbeizuschauen, wenn es nur die “richtigen” Manifestationen zu sehen gibt. Ich bin mir nicht so sicher ob Todd nicht morgen sofort ohne Zögern wieder in den Dienst aufgenommen würde, solange er reisebereit ist und es ordentlich was zu sehen gibt, während er dient. Viele würden ihn wahrscheinlich ohne jegliche Buße sofort wieder dienen lassen. Damit möchte ich die Ereignisse in Lakeland nicht auf Manifestationen und Extreme beschränken. Und ich verstehe viele Manifestationen auch als klares Zeichen des Wirkens Gottes an unseren Körpern und in unserem Inneren. Aber sie sind nicht das, was wir suchen (sollten). Lakeland hatte für mich ein ganz markantes Zeichen und dass ist die klare und radikale Anbetung Jesu Christi. Besonders die ausgedehnten Lobpreiszeiten waren klasse und ein Segen. Ich sehe, dass Gott seinen Segen auch von Lakeland weitergetragen hat. Ich betrachte mit Staunen und Freude die Ereignisse in Dudley, England oder zum Beispiel das Wirken Gottes auf dem Gelände von Rick Joyner’s Morningstar Ministries.

Da dies ein anderer teilweise bereits gut formuliert hat, habe ich mir erlaubt, teile seines Artikels zu übernehmen, zu übersetzen und für meine Zwecke zu verändern. Allerdings stimme ich mit seiner Beschwerde über mangelnde Ehrfurcht gegenüber dem Heiligen Geist so nicht überein. Aber das ist ein anderes Thema.

PS […] Haso schreibt:

Wer auf die Berge steigt, steht in größerer Gefahr, abzustürzen, als der, der immer nur im Tal bleibt. Und wenn dann wieder einer abgestürzt ist, reden die Talsitzer: “Da sieht man, wohin das Bergsteigen führt. Er wäre besser bei uns im Tal geblieben.� Reden sie recht?

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Thema: Florida Healing Outpouring, Was mich bewegt... | Kommentare (3)